Lübeck GeschichtsFälschung – BombenHolokaust zu Moral Bombing erklärt

Die AntiDeutschen GeschichtsLügen sind nicht unüberwindbar,
sie haben sehr verwundbare Stellen und heißen :
WAHRHEIT und OFFENKUNDIGMACHUNG .

Kategorien: Verbrechen der Alliierten | Bombenterror | Lübeck

1933: Nach dem Reichstagsbrand beschließt der deutsche Reichstag die Lex van der Lubbe, ein rückwirkendes Gesetz, um den mutmaßlichen Brandstifter Marinus van der Lubbe verurteilen zu können.

1942: In der Nacht wird durch den Luftangriff auf Lübeck der Royal Air Force (RAF) ein Fünftel der Lübecker Innenstadt zerstört; die Marienkirche, der Dom und die Petrikirche brennen vollständig aus. Es handelt sich um den ersten erfolgreichen Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns auf Grund der Area Bombing Directive im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs.

1945: In Ostpreußen endet die Kesselschlacht von Heiligenbeil. Etwa 50.000 deutsche Soldaten geraten an der Ostfront in sowjetische Gefangenschaft.

1973: Die letzten US-amerikanischen Truppen ziehen während des Vietnamkriegs auf Basis des Vertrags von Paris aus Südvietnam ab.

weitere Infos :

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DenkmalnachBilder

Der Tommy ist WeltMeister im WeltKriegen und VölkerMorden ?

Bei der Bombardierung eng bebauter Altstädte handelte es sich um eine neue Taktik, die im März und April 1942 bereits in Lübeck und Rostock erfolgreich getestet worden war. Britische Forscher hatten schon in den 30er-Jahren umfangreiche Untersuchungen über die Brennbarkeit deutscher Wohngebäude angestellt, um einen größtmöglichen Schaden anzurichten.

An diesem Tag, 30.05.1942: Die Zerstörung Kölns

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Warschau oder Lübeck?

Bildfälschung im Regierungsauftrag?

In der Adenauerallee in Bonn befindet sich das »Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland«. Dieses Museum soll die Geschichte Deutschlands dokumentieren. Natürlich wird hier auch die Epoche des Nationalsozialismus breit ausgewalzt, und zwar, wie zu erwarten ist, recht einseitig.

Zumindest im Jahr 1996 befand sich in diesem Museum auch ein Bild einer ausgebombten Stadt mit einer Kirche in der Mitte. Damals befand sich folgender Erläuterungstext dabei:

»Erste Ansicht der Zerstörung Warschaus durch Bomben der deutschen Luftwaffe und Artillerie der deutschen Wehrmacht, wodurch die Einwohner gezwungen wurden, die Stadt aufzugeben.« (Rückübersetzung)

Der frühere Landesrepräsentant von Schleswig-Holstein, Karl Ernst Lober, schrieb daraufhin an das Bundesarchiv, das in Deutschland u.a. Akten aus der Kriegszeit archiviert, ob dies die richtige Betitelung des Bildes sei. Die Antwort darauf lautet wie folgt:

»Die Beschriftung des Fotos in der Ausstellung sowie der dem folgende Katalog sollte wie folgt lauten: Lübeck nach einem Luftangriff im Jahr 1942.«

Als das Museum gefragt wurde, warum man statt eines Bildes von Warschau eines von Lübeck genommen habe, meinte die Museumsleitung, man sei in Eile gewesen. Wenn man sich den Text näher ansieht, erkennt man allerdings, daß die Verantwortlichen sich mit ihrer Fälschung wirklich anstrengten, den realistischen Eindruck zu erwecken, wie Warschau anno 1939 ausgesehen habe.

Warschau wurde damals in Übereinstimmung mit dem Kriegsvölkerrecht bombardiert, weil sich deren militärische Führer weigerten zu kapitulieren. Die Zivilisten der Stadt wurden von den Deutschen auf Flugblättern aufgefordert, die Stadt zu verlassen. Die Lage in Lübeck dagegen war bei ihrem Bombardement 1942 eine völlig andere. Dieser Angriff erfolgte ohne jede Vorwarnung gegen eine unbefestigte Stadt weit hinter der Front. Der Grund für die Bombardierung Lübecks war allein die Einschüchterung und Ermordung von Zivilisten.

Man kann den Menschen von heute den Schrecken des Krieges nicht dadurch klarmachen, indem man ihnen gefälschte Bilder vorsetzt. Dadurch verärgert man nur die Menschen und setzt sich dem Verdacht aus, nicht redlich zu sein.

KOMMENTAR: Sowohl die Bevölkerung Warschaus als auch die Lübecks durchlebten während der Bombardements eine schlimme Zeit, und wenn es dies war, was die Aussteller zeigen wollten, so hätten sie wenigstens die Ehrlichkeit aufbringen sollen, das Bild korrekt zu untertiteln.

Ich weiß nicht, ob dieser Fehler auch heute noch zu sehen ist, aber mich würde nicht wundern, wenn man das Bild ausgetauscht hat. Immerhin ist es heute ja politisch unkorrekt zu zeigen, daß die Deutschen während des Zweiten Weltkrieges mitunter mehr litten als die Völker, mit denen sie sich im Krieg befanden.

Johan Randulf
Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3(2) (1999), S. 217.

Lübeck 1942

TschechollowHL

Der Luftangriff der Royal Air Force auf die Hansestadt Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag (28./29. März)[2] 1942 war der erste erfolgreiche Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns und damit der erste diesbezügliche „Erfolg“ des RAF Bomber Command im Zweiten Weltkrieg. Der Angriff markierte den Beginn der am 14. Februar 1942 beschlossenen britischen Moral Bombing Strategie.
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Typisch lübsch (106)

1945 bis 1993  –  keinen Dank für die Retter der Hansestadt Lübeck vor weiterer Zerstörung

Die sehr lesenswerte und insgesamt erfreuliche Beilage („Lübeck 1143 + 850“, LN vom 21.2.1993) weist eine bedauerliche Lücke auf: Unter den Lebensbildern derer, die sich „um die Stadt verdient gemacht“ haben, fehlen die zwei Männer, denen Lübeck es zu verdanken hat, daß es nach dem Luftangriff 1942 vor weiteren, weitaus verheerenderen Zerstörungen verschont blieb.

Der Hamburger Bankier Eric Warburg, als Emigrant im Krieg Oberstleutnant im Nachrichtendienst der US-Luftwaffe, hatte sich als solcher erfolgreich dafür eingesetzt, daß nach 1942 weitere Bombardierungen Lübecks unterblieben. (Außerdem hatte er wahrscheinlich einen wesentlichen Anteil daran, daß Lübeck, zusammen mit Schleswig Holstein und Hamburg, nicht, wie schon beschlossen war, 1945 sowjetische Besatzungszone wurde.)

Generalmajor Kurt Lottner hatte als letzter Kampfkommandant Lübecks 1945 unter Gefahr des Todesurteils durch Erhängen verhindert, daß Lübeck „bis zum letzten Mann und Stein“ verteidigt wurde, wie sein Auftrag lautete.

TextAuszug :

Anmerkung: Daß Eric Warburg nur mit dem „Lübecker Golddukaten“ abgespeist wurde, ist um so beleidigender, als der Nazi-Blut-Richter Gerhard Gaul mit dem höchsten lübschen Orden behängt wurde, wobei es nur ein kleiner Trost ist, daß seinerzeit die SPD-Fraktion geschlossen die Bürgerschaftssitzung aus Protest verließ. Gaul war ein typischer Jurist und Rotarier: Brutal und vergeßlich stets mit der Verschwörung der Anständigkeit beschäftigt!

Späte Ehrung wurde Eric Warburg zu teil; die neu errichtete Brücke über die Trave im Bereich des Konstin-Kais wurde nach ihm benannt. Über eine Ehrung von Kurt Lottner ist der Redaktion nichts bekannt geworden. Selbst einen Arbeitsplatz wollte oder konnte die Hansestadt dem Beinamputierten nicht zur Verfügung stellen, obwohl ohne ihn wohl kein Weltkulturerbe mehr zu retten gewesen wäre.

Den ganzen Artikel lesen :
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Luebeck/Typisch_luebsch106.htm
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Guernica

Ein Ursprung der Geschichtsfälschung bzw. Geschichtsverfälschung ist ebenfalls ermittelt. Es handelt sich um den englischen Militärhistoriker Hugh Thomas, der Hermann Göring ein entsprechendes Geständnis im Nürnberger Prozeß untergejubelt hat. Tatsächlich enthalten die Protokolle des Nürnberger Prozesses nur einen allgemeinen Hinweis Görings auf den Erprobungscharakter des deutschen Luftwaffeneinsatzes während des Spanischen Bürgerkriegs.

Weitere „Quellen“ für den Guernica-Mythos sind der Ausgang des Zweiten Weltkriegs und die mit dem Picasso-Werk verbundene weltweite Wirkung. Objektiv und bei Licht betrachtet läge es näher, die vorsätzlichen Massaker der Alliierten in Dresden, Hiroshima und Nagasaki zum Anlaß wüster Schuldzuweisungen zu nehmen; aber die Täter (Churchill und Truman) waren ja Freimaurer von hohen Graden!

Quelle: „Legenden Lügen Vorurteile“ herausgegeben von Wolfgang Benz

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Wolf Biermann – jüdischer Abkunft – Kreuzfahrer der Selbstgerechten

„Und weil ich unter dem gelben Stern in Deutschland geboren bin, drum nahmen wir die englischen Bomben wie Himmelsgeschenke hin.“ Biermann hat diesen Vers geschrieben. Eine schöne Ballade, vielleicht auch die verklärte Erinnerung eines damals Sechsjährigen. Die Wirklichkeit war tragischer. Unter den „Himmelsgeschenken“ starben auch Juden ‑ darunter einige, die in Berlin und anderswo versteckt lebten und aus Angst vor Entdeckung nicht einmal in den Luftschutzkeller durften. Die Opfer des Faschismus hatten Schwierigkeiten mit dem Gedanken, dass die Bomben sie eher töten als die Henker der Nazis. Und den übrigen nichtjüdischen, nicht mehr sozialdemokratischen, nicht mehr kommunistischen und nicht mehr konservativ‑christlichen „Volksgenossen“ ging es nicht viel anders. Sie hatten keine Wahl: tot durch die Bombe oder tot durch die Gestapo. Über 500.000 Menschen, die meisten Zivilisten, starben im Bombenkrieg. 15.000 wurden von den Nazis wegen Verbreitung von Feindpropaganda oder auch nur dem Abhören ausländischer Radiosender zum Tode verurteilt. Ihre Befreiung war die Befreiung von ihrem Leben. Die Befreiung von Hitler erlebten sie nicht. Das „moral bombing“ zerstörte alles ‑ nur nicht das Ziel, die Moral. Im japanischen Nagasaki starb durch die Atombombe jeder siebte, in Pforzheim durch den von Brandbomben ausgelösten Feuersturm (am 23. Februar 1945, wozu?) fast jeder dritte Bewohner. Ich war Luftwaffenhelfer in Berlin mit 15 Jahren und Soldat an der Oder-­Front mit 17. Es war grauenvoll. Anders als Biermann meine ich: Die Enkel eines Volkes, das anderen so viel Leid angetan und selber erlitten hat, sind keine „Hurra­-Pazifisten“, wenn sie für Frieden auf die Straße gehen. Bomben sind keine „Himmelsgeschenke“.

HAMBURG     PETER BOENISCH
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Wolf_Biermann.htm

BombenHolokaust

Dresden

WeltKrieger

MenschenOpfer

Churchill

MolochAnbeter

KriegsVerbrecher

MoralBombing

GeschichtsLügen

GeschichtsKlitterung

Amalek

Der HootonPlan ist ein UmVolkPlan gegen das DEUTSCHE VOLK

103 Jahre Krieg gegen das Deutsche Volk

59)  „Wären die Westmächte willig gewesen, ihre Türen zu öffnen, so hätten sie beinahe alle Juden retten können.“

William R. Perl – Psychologe und Mitarbeiter des US-Geheimdienstes jüdischer Abkunft (wegen seiner sadistischen Vernehmungsmethoden gegenüber deutschen Soldaten auch der „Folterknecht“ genannt)

60)  Henry Morgenthau jr. Wollte 30 Millionen Deutsche umbringen und wurde von der Bonner Bundeszentrale für Politische Bildung als „Genie“ bezeichnet.
Dr. Gerhard Frey (Hg.)

61)  „Dem deutschen Volk ist ein Schuldgefühl aufgezwungen worden. Ich halte das für unnötig.“
Ronald Reagan – US-Präsident (1985)

76)  „Deutsche Geschichte reduziert sich an englischen Schulen auf die Nazi-Zeit, was alle gängigen Vorbehalte zementiert.“

Thomas Matussek – deutscher Botschafter in London (LN vom 1.8.2003)

Alle Zitate lesen :
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate2.htm

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Den besten der Gojim sollst du töten

Matthäus 12:25
Da er wußte, was sie dachten, sprach er zu ihnen: »Jedes Reich, das in sich uneins ist, zerfällt, und jede Stadt und jedes Haus, das in sich uneins ist, wird nicht bestehen bleiben.

Jesaja 19:2
Ich stachle den Ägypter gegen den Ägypter auf, daß Bruder kämpfe gegen Bruder und Nachbar gegen Nachbar, Stadt gegen Stadt, Reich gegen Reich.

 

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Über Reiner Dung

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