Heute vor 72 Jahren mußten die Danziger die Hölle der Befreiung durchmachen

30. März 1945: Sowjetische Truppen erobern Danzig im Zweiten Weltkrieg.

Danzig unvergessen
Ralph Johannes

Die Anfang April in Brand gesetzte Stadt brannte über einen Monat lang vor sich hin, und die Lagerhäuser auf der Speicherinsel verloschen sogar erst im Herbst! Überall war Brandgeruch zu spüren. der sich mit dem Gestank von Leichen und Tierkadavern vermischte. Schätzungsweise waren 90% der Innenstadt in Schutt und Asche gelegt worden. Das war der Preis, den Danzig für die so genannte Befreiung durch die Rote Armee zu zahlen gehabt hatte. … In der Rechtstadt blieben lediglich 38 Häuser heil (!), über 8.500 wurden dem Erdboden gleich gemacht.
Wer hat das getan?

Bis zum heutigen Tag diskutiert man in polnischen Historikerkreisen, ob dies infolge unnötiger Ka mpfhandlungen der ohnehin verlorenen Stadt oder nach ihrer Besetzung durch die Rote Armee geschehen war. Zbigniew Michael, Besatzungsmitglied des polnischen Panzers, der als Erster auf dem Langen Markt eintraf und auf dem Artushof die polnische Flagge hisste, erinnert sich: Am 28. März fuhren wir unter Einhaltung jeglicher Sicherheitsmaßnahmen durch die Langgasse in Richtung Artushof. Die Häuser in der Langgasse – was ich besonders betonen möchte – waren beinahe unberührt, einige wiesen nur geringfügige Beschädigungen auf . … Also war nicht die deutsche Verteidigung Ursache von Danzigs völliger Zerstörung gewesen. Die Rote Armee erachtete die Stadt als Kriegsbeute und handelte nach dem Rote- Armee-Motto: Nicht umsonst haben wir unser Blut vergossen, der Boden wird zwar polnisch, aber alles, was auf diesem ist, wird sowjetisch sein. So wurde alles, was man nicht abtransportieren konnte, verbrannt. Ein anderer Leitsatz der Roten Armee, ein kaukasischer, lautete:

Die Männer eines feindlichen, besiegten Stammes müssen getötet und die Frauen vergewaltigt werden.

Seite 102

Berichte von Zeitzeugen
„Die Häuser brannten noch immer, dere n Glut sich mit dem Leichengestank und Brandgeruch vermischte. Russische Soldaten sickerten in die Stadt ein und legten neue Brände. Die deutsche und polnische Bevölkerung, soweit sie nicht fliehen konnte, hatte sich in Kellern versteckt.

Dann kamen die Russen. Die Hölle bricht los. Zunächst la utet die Aufforderung der vorsichtig sichernd hereinkommenden Gestalten: ‚Uuuhr! Uuuhr!’ Sofort werden den verschreckten Menschen Uhr und Schmuck ab gerissen, Taschen ausgeschüttet, Koffer umgetreten, um dann in Windeseile mit der Beute zu verschwinden, bis die nächste Meute gedrungen wirkender Soldaten mit mongolischen Zügen über sie herfällt. Der Weinkeller wird zum Verhängnis. Grölend werden die Flaschen zerschlagen, die letzten Nahrungsvorräte dazwischengekippt und über alles triumphierend uriniert. Schlimmer noch wird die Aufforderung: ‚Frrau – komm!’ Da gilt kein Zögern, kein Sichwehren. Männer, die Frauen schützen wollen, werden mit Kolbenschlägen traktiert oder rausgezerrt. Manche auf Nimmerwiedersehen. Ob 14-jährig oder 60-jährig, jede Frau muß dran glauben, auch meine Mutter, meine Tante, unsere polnische Hausangestellte Therese wie auch die Tochter unserer polnischstämmigen Nachbarn – alle wurden Opfer einer entfesselten Soldateska. Es ging ihnen nicht besser als uns Deutschen.“ (Renate Christine Lauf-Penner, In: Loewe/Rusak/Zecker (Hg.): Danzig/Gdansk, 1945, S. 228)

Auch alteingesessene polnische Danziger mußten die ‚Hölle’ der Befreiung durchmachen. Zunächst herrschten über die Stadt sowjetische Kommandanturen, bis sich nach und nach eine polnische Verwaltung bildete. Doch empfing die polnische Bevölkerung nicht Mitgefühl, die Leiden der Nazizeit überstanden zu haben, ihre Treue zu Polen wurde nicht anerkannt oder belohnt. Vielmehr waren die polnischen Danziger oft Demütigungen ausgesetzt und dem Mißtrauen, Kollaborateure der Nazis gewesen zu sein.“ (Loewe/Rusak/Zecker (Hg.): Danzig/Gdansk, 1945, S. 66)

alles lesen:
http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-28205/Johannes_Danzig.pdf

😦

Verbotene Trauer Ende der deutschen Tabus 42.  S. 163
Danzig nach dem Einmarsch der Russen

Die Gesamtzahl der Deutschen, die sich im März in Danzig aufgehielten, dürfte fast eine Million betragen haben. Am Morgen des 27. März drangen russische Truppen in die Stadt ein. ————–

Bericht über den ersten Tag der russischen Besetzung in Danzig: „Hier im Keller waren zirka 2000 Frauen und Kinder und alte Leute untergebracht. Ein trübes Licht brannte, die Luft war trotz der Entlüftung zum Ersticken. Die dauernden Einschläge brachten uns dem Wahnsinn nahe, aber immer wieder wurde die größte Gefahr abgewendet….. Wir hofften, die Russen würden es gnädig mit uns machen; aber weit gefehlt! ……………. Bei Dunkelheit fuhren dei Offiziere fort und nun waren wir geliefert. In Rotten von fünf bis zehn Mann kamen jetzt die Soldaten, um zu plündern und zu schänden. Nun ging es nur „Uri, Uri“ und „Frau, komm“. ———— Aber unser Elend wurde noch größer. Die zweite Garnitur Russen war jetzt losgelassen, keine Frau wurd verschont Eine junge Frau mit drei kleinen Kindern wollte noch schnell im Keller nebenbei verschwinden, als die Horde sie überwältigte. Die Kinder riefen:“Mutti, Muttilein!“. Da nahm der Russe die Kinder und schlug sie and die Mauer. Das Knirschen vergesse ich mein Leben lang nicht. Dann nahm er sich als Nächstes die Frau vor. Sie kroch nachher in die Mottlau, denn gehen, aufrecht halten konnte sie sich nicht mehr …….“

😦

Klaus Rainer Röhl schreibt S. 180 48.

Deutsche mit viel Verständnis für die Massenvergewaltigungen

Deutsche Gutmenschen, bei denen die Umerziehung in der dritten Generation schon ins Groteske umgeschlagen ist, haben im Jahr 2002 auch dafür noch eine Entschuldigung, zur Hand. ……………………..

Außerdem sprechen die heute bekannten Tatsachen gegen die Rachethese. Die kämpfende, kampfgewohnte Truppe, vor allem die Besatzungen der Panzer und Sturmgeschütze, das bestätigen alle Augenzeugen, vergewaltigte im Allgemeinen nicht, griff vielleicht nach Uhren und Schnaps und zog rasch weiter. Die nachrückenden Reserven junger Rekruten hatten in ihrer Heimat hinter dem Ural keine Toten oder verbrannte Häuser zurücklassen müssen, die sie jetzt an halbwüchsigen Mädchen oder alten Frauen hätten rächen wollen Sie hatten gerade einge Wochen zuvor, bei ihrem Einmarsch ins Baltikim, auch die Frauen und Kinder der Letten, Esten, Ukrainer und Litauer vergewaltigt und verstümmelt, die man kaum als Frauen mit „germanischem Rassenstolz“ ansehen konnte. Sie wurden mit der gleichen Brutalität gehandelt. Die jungen Männer aus der Mongolei, die im Raum Königsberg und Danzig, in Pommern und in Schlesien besonders barbarisch wüteten, waren nicht grausamer geboren als andere Männer. Der Grund für die an allen Frontabschnitten auftretenden Gewalttaten und Morde war ein anderer: Sie begingen die Verbrechen, weil sie es durften. Weil das Gewaltverbot, das seit Kain-und-Abel-Zeiten gilt, für sie aufgehoben war. Die Ermunterungen und Aufrufe durch die Flugblätter bedurften die jungen Soldaten aus den asiatischen Provinzen der Sowjetunion nicht. Sie wussten schon, was sie mit den Frauen und Mädchen tun wollten- und taten. ………….. getötet. Viele empfanden es als Erlösung.

😦
Die Schlacht um Danzig
http://www.389id.de/Kampfhandlungen/Kurland.htm

😦

Was in Ostpreußen tatsächlich geschehen ist und welche Leiden die Frauen und Mädchen dort 1944/45 erlitten haben, wissen wir aus zahlreichen Berichten von Opfern und Zeugen. In dem Buch „Frau, komm!“ sind viele solcher Berichte wiedergegeben. Das Alter der Opfer spielte keine Rolle. Kein Ort war sicher. Vergewaltigt wurde selbst in Krankenhäusern, in Kirchen und auf einem Friedhof. Hans Graf Lehndorf, der als Arzt die Einnahme der Stadt Königsberg durch die sowjetischen Truppen in einem Krankenhaus erlebte, notiert in seinem Tagebuch am 11. April 1945, dass Krankenschwestern, Ärztinnen und Patientinnen immer wieder brutal vergewaltigt wurden: „Bald hatte keine von den Frauen mehr Kraft zum Widerstand. Innerhalb weniger Stunden ging eine Veränderung mit ihnen vor sich, ihre Seele starb, man hörte hysterisches Gelächter, das die Russen nur noch wilder machte … Diese Teufelei wird wohl nie aufhören. ‚Davai suda! Frau, komm!‘ … Es stört sie gar nicht, dass sie halbe Leichen vor sich haben.“

Anneliese Kreutz erinnert sich in ihrem Buch „Das große Sterben in Königsberg 1945-47“ an nächtliche Vergewaltigungen in einer Kirche in Lichtenhagen bei Königsberg: „Überall waren huschende Gestalten zu sehen, Taschenlampen blitzten auf, ,Frau, komm mit‘, ertönte es immer wieder. Frauen wurden gewaltsam aus den Bänken gezerrt und ins Dunkel verschleppt, auf den Chor oder auf den Glockenturm. Und alles spielte sich gespenstisch leise ab, niemand wagte laut zu schreien … wir wagten kaum zu flüstern, um niemand auf uns aufmerksam zu machen … Das Grauen schlich auf lautlosen Sohlen durch die Kirche …“ Eine Frau aus Danzig berichtet: „Auf dem Trinitatis Friedhof war die Leichenhalle mit Menschen bewohnt. Zwischen den Gräbern wurden die Frauen vorgenommen.“

Es gab keine Fluchtmöglichkeit. Rut Brandt, damals Ehefrau des West-Berliner Bürgermeisters und späteren Bundeskanzlers Willy Brandt, schildert in ihren Erinnerungen ein Gespräch mit russischen Politikern. Auf die Äußerung eines der russischen Gesprächsteilnehmer, er könne die Angst der Deutschen vor den Russen nicht verstehen, informierte sie ihn wie folgt: „Ich erzählte von Ingrid – dem jungen Mädchen im Nachbarhaus. Sie war von russischen Soldaten vergewaltigt worden, die immer wieder in das vergeblich verbarrikadierte Haus eingefallen waren. Sie fanden sie auf dem Boden, sie fanden sie im Keller. Zusammen mit ihrer Mutter flüchtete sie in die Kirche, aber auch da waren sie nicht sicher.“

Am schlimmsten traf es Ostpreußen
Die verschwiegenen und verdrängten Leiden der Opfer der Massenvergewaltigungen der Jahre 1944/45

Auch die Kommentare sind lesenswert :
http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/am-schlimmsten-traf-es-ostpreussen.html

😦

Helmut Schmidt:
Das geht weit über die Frage der Währungen und der Währungsreserven hinaus. Deshalb ist es auch eine psychologische Frage. Ich meine die Psychologie von Völkern und ihrer öffentlichen und veröffentlichten Meinung. Wegen der Nazizeit und des Zweiten Weltkriegs wird Deutschland für lange Zeit in der Pflicht stehen – für das ganze 21. Jahrhundert, vielleicht sogar noch für das 22. Jahrhundert.
tp://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/angela-merkel-agiert-nicht-sehr-geschickt/3658816.html

Jeder Historiker weiß natürlich, dass Deutschland keine Schuld am 2. Weltkrieg hat — aber die wenigsten haben den Mut, dies in Deutschland zu sagen, weil die Alleinkriegsschuld eine Säule der BRD ist. Der Rektor der Universität Tübingen, Professor Theodor Eschenburg, erklärte hierzu Anfang der 60er Jahre: „Wer die Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg bezweifelt, zerstört die Grundlage der Nachkriegspolitik.“

Gegensätzlich äußerte sich schon 1951 der weltbekannte US-amerikanische Wissenschaftler Harry Elmer Barnes:

„Obwohl eindeutig auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, dass Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt mitverantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages … Das Kriegsschuldbewusstsein (nach 1945) stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht — ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit—- dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten einer Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging — es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“
Harry Elmer Barnes (1889-1968) war Soziologe, Historiker und Professor an der Columbia-Universität in New York. Er widmete sich besonders den Problemen der historischen Soziologie.

diesen und weitere Artikel zu Danzig lesen :
https://unbequemewahrheit2014.wordpress.com/2014/09/03/vor-75-jahren-was-wirklich-geschah-teil-7/
https://unbequemewahrheit2014.wordpress.com/tag/danzig/

😦

Else Loeser – Polen und die Faelschungen seiner Geschichte (1981, 35 S., Text).pdf

Historische Tatsachen – Nr. 28 – Udo Walendy – Else Loeser – Polens imperialisitischer Volkstumskampf 1919-1939

Historische Tatsachen – Nr. 59 – Udo Walendy – Polens Umgang mit der historischen Wahrheit

Der Tod sprach Polnisch – Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen von 1919-1949.pdf

https://brd-schwindel.org/downloads/geschichte/
😦

Denkmalnach

Brief des Polnischen Botschafters in Washington an den Polnischen Aussenminister in Warschau vom 12. Januar 1939.pdf

GESETZ UEBER DEN UNTERRICHT DER POLNISCHEN MINDERHEIT VOM 20. DEZEMBER 1921.pdf

Auswaertiges Amt 1939 – Urkunden zur letzten Phase der deutsch-polnischen Krise.pdf

Auswaertiges Amt 1940_Nr3 – Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges.pdf

https://brd-schwindel.org/downloads/dokumente/
😦
Komm Frau – Kein Denkmal für vergewaltigte Deutsche Frauen

DenkmalBilder

https://mcexcorcism.wordpress.com/2013/10/22/komm-frau-kein-denkmal-fur-vergewaltigte-deutsche-frauen/
😦

Am 26. August 1920 sagte der polnische Pfarrer in Adelnau in einer Ansprache: „Alle Deutschen, die sich in Polen befinden, müssen aufgehängt werden.“ Alexander Treichel schreibt in „Geschichte des Deutschtums von Rippin und Umgebung“: „In den Revolutionsjahren 1904 bis 1906 hörten wir immer davon, daß alle Deutschen in einer Nacht abgeschlachtet werden sollten. Die Deutschen von der Wiege an abschlachten, war damals die Devise der Polen. Aber auch schon zu der Zeit, als unsere Eltern und Großeltern noch Kinder waren, während des 19. Jahrhunderts – hörten sie oft diesen schrecklichen Satz vom Abschlachten aller Deutschen, der den Polen anscheinend seit Generationen eingeprägt wurde.“

Frankreich hatte Deutschland im Laufe seiner Geschichte immer wieder überfallen

😦

Gdansk 1945

kmen92norway

Die polnische Nation hat 6 Millionen Tote zu beklagen.
Eine Merkelwürdige AusSage die viele Fragen aufwirft.
Die Zahlen mal mit den Zahlen in den Links abgleichen.
Die GebietsVerluste des Deutschen Reiches, und der VertreibungsHolokaust
wurden schon vor 1914 festgelegt.
😦

3. Vertreibung aus dem Stettiner Gebiet und der Panslawismus plante die Vertreibung der Deutschen seit 1848

Auf dem Panslawismus-Kongress in Prag 1848, wo die erste deutsche Universität errichtet worden war, wurde die die Vertreibung der Finnen, Deutschen bis auf die Linie Lübeck-Triest, Italiener und Türken aus ihren angestammten Siedlungsgebieten gefordert. Man sprach dort Deutsch, denn das war die einzige Sprache, die alle slawischen Teilnehmer konnten.
(Dank für die Hinweise an Waffenstudent und andere Kommentare und auch für den Hinweis auf die lesenswerte Seite www,christinenberg.de , von Dörfern der Gegend um Stettin, ihrer Kulturgeschichte und der Flucht vor den Sowjets, der Rückkehr und erneuten Vertreibung durch die Polen unter Raub und Gewalt und vielen Zeugenaussagen.
Daraus ein Hinweis auf den Panslawisten Kongress (am Ende des Artikels):

https://einedeutscheweise.wordpress.com/2011/07/28/stettin-raubvertreibung/
https://einedeutscheweise.wordpress.com/?s=Danzig

DenkmalnachBilder

 

Die NationenErschaffer

Advertisements

Über Reiner Dung

BildHauer - BildDung für das VOLK https://bildreservat.wordpress.com/ http://bilddung.wordpress.com/ https://bilddunggalerie.wordpress.com http://pleitegeier-pofinger.blogspot.de/ http://bild-dung.blogspot.com/
Dieser Beitrag wurde unter 103 Jahre Krieg gegen das Deutsche Volk, 9-11, Allgemein, ami go home, AufKlärung, ÜberFremdung, bankrun sofort, Bereicherung, besetzter FeindStaat, BevölkerungsAustausch, BildDung, Bilder Karikatur Cartoon WitzBild, BombenTerror, Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen, DemokRatten, Deutscher Amalek, dEUtschLand, EinheitsPartei, Ethik Moral, EUdSSR, EUgenik, Friede, gegen die WeltHerrschaft, GeldKriegWaffe, Genderismus, GeschichtsLügen, GutMensch, HeimatFront, HochGradSatanisten, KatzenWahlSystem, Killuminaten, KolonialHerr, Krieg und Frieden, Kritik Einspruch, LügenMedien, LebensFreude, LichtNahrung, Lug und Trug, LuziFErische WeltorDnung, MassenMigration, MaUSland, MenschenRechte, Merkel muss weg, MindControl, MolochAnbeter, MultiKulti, nwo, OffenKundig, PlünderLand, Privileg § 86 III StGB in Anspruch, reGIERung, Reiner Dung, ScheinDemokratie, ScheinGeldSystem, ScheinRechtsStaat, Spiritualität, UmVolkung, UmweltZerstörung, UnRecht, VölkerWanderung, Verbrechen der Alliierten, Versklavung der Menschen, WeltKriegen, WerteLehre, Wir sind das VOLK, Zionette, Zionutte abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.