Bild dir deine Meinung mit Hugo Chávez : Kapitalismus ist der Weg zur Hölle

11.04.2002: CIA stürzt Hugo Chavez, Putsch in Venezuela

Am 11. April 2002 wurde Venezuelas Präsident Hugo Chavez mit Unterstützung der CIA von wohlhabenden Oppositionskräften aus dem Amt geputscht. Nur zwei Tage später zogen 1,5 Millionen Menschen vor den Regierungssitz in Caracas, vertrieben die Putschregierung und holten Chavez zurück in sein Amt.

TextAuszug :

Bush und die CIA steckten dahinter

Etwas später stellte sich heraus, dass die CIA bereits Tage zuvor über den Regierungssturz informiert und an der Planung maßgeblich beteiligt war. Die Bush-Regierung hatte zwar versucht, sich vom Putsch zu distanzieren. Sie erkannte jedoch sofort die neue Regierung unter Geschäftsmann Pedro Carmona an.

Der Guardian meldete am 21. April 2002, dass die US-Regierung nicht nur wusste, dass ein Putsch stattfinden würde. Sie unterstützten diesen sogar aktiv. Einer der wichtigsten Drahtzieher im Weißen Haus war Elliot Abrams. Dieser war als Direktor der Nationalen Sicherheit für „Demokratie, Menschenrechte und internationale Operationen“ tätig.

Er war laut Guardian ein führender Theoretiker des „Hemispherismus“ und auf die Bekämpfung des Kommunismus in Amerika spezialisiert. Die Behörde hatte bereits am Staatsstreich in Chile im Jahr 1973 maßgeblich mitgewirkt und unterstützte Regime und Todeskommandos in Argentinien, El Salvador, Honduras, Guatemala und anderen Staaten.

Den ganzen Artikel lesen :
http://www.gegenfrage.com/cia-putsch-venezuela/

Auch interessant:

„Fahrt zur Hölle, ihr dreckigen Yankees!“
Hugo Chavez – Präsident Venezuelas im September 2008

Anmerkung: Das ist nicht der erste gegen den „Freimaurerstall“ USA gerichtete Paukenschlag. Auf die Rede Chavez’ vor der UNO, in der er George W. Bush mit dem Leibhaftigen assoziierte, wird hingewiesen. Man kann über Chavez sagen was man will, jedenfalls in der Bibel scheint er sich auszukennen, hat er doch JENE an ihren Früchten und Taten erkannt.

„Es riecht nach Schwefel, aber Gott ist mit uns.“
Hugo Chávez – Präsident von Venezuela in seiner Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York am 20.9.2006

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate22.htm

„Das Reich des Dollar bricht zusammen.“
Hugo Chávez – Staatschef von Venezuela im November 2007

„Kapitalismus ist der Weg zur Hölle.“
Hugo Chávez – Präsident von Venezuela

Hugo Chávez 20.09.06

Das US-Imperium hat Angst vor der Wahrheit“

Der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela
Hugo Chávez am 20. September 2006

vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York:

Eine ausgezeichnete Arbeit, um zu verstehen, was in der Welt des 20. Jahrhunderts geschehen ist, was heute geschieht, und über die größte Gefahr, die auf unserem Planeten lastet: Die hegemonialen Bestrebungen des nordamerikanischen Imperialismus bringen das Überleben der menschlichen Spezies in Gefahr.

Wir warnen weiter vor dieser Gefahr und rufen das Volk der Vereinigten Staaten und die Welt auf, diese Bedrohung zu stoppen, die wie das Schwert des Damokles über uns schwebt. Ich wollte ein Kapitel vorlesen, aber um die Zeit zu respektieren, belasse ich es lie­ber bei einer Empfehlung. Es liest sich schnell. Es ist sehr gut, Frau Präsidentin. Sicher kennen Sie es. Es ist erschienen in Englisch, in Deutsch, in Russisch und sicher­lich in Arabisch.

Sehen Sie, ich denke, daß die ersten Bürger, die dieses Buch lesen sollten, die Brüder und Schwestern Bürger der Vereinigten Staaten sind, denn sie haben die Bedrohung im eigenen Haus; der Teufel ist im Hause. Der Teufel, der Teufel selbst ist im Haus. Gestern kam der Teufel hierher.

Gestern war der Teufel hier, an diesem selben Ort. Dieser Tisch, an dem es nun an mir ist zu reden, riecht immer noch nach Schwefel! Gestern, meine Damen und Herren, sprach von dieser selben Bühne der Herr Präsident der Vereinigten Staaten, den ich »den Teufel« nenne; er kam hierher, um als Herr der Welt zu sprechen, als Herr der Welt. Ein Psychiater wäre nicht genug, um die gestrige Rede des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu analysieren. Als Sprachrohr des Imperialismus kam er, um seine Rezepte zu verteilen, um zu versuchen, das gegenwärtige Herrschaftsverhältnis zu bewahren, das Ausbeutungs  und Ausplünderungsverhältnis gegen die Völker der Welt. Das wäre gut für einen Film von Alfred Hitchcock, ich würde sogar den Titel vorschlagen: »Das Rezept des Teufels«.

Das heißt, der nordamerikanische Imperialismus   und hier sagt es Chomsky klipp und klar   unternimmt hoffnungslose Anstrengungen, um sein hegemoniales Herrschaftssystem zu festigen. Wir dürfen nicht erlauben, daß dies geschieht, wir dürfen nicht erlauben, daß die Weltdiktatur errichtet wird, daß sie sich festigt, daß sich die weltweite Diktatur festigt.

Die Rede des Welttyrann­-Präsidenten ist voller Zynismus, voller Heuchelei; es ist die imperiale Heuchelei, der Versuch, alles zu kontrollieren. Sie wollen uns das demokratische Modell aufzwingen, wie sie es verstehen: die falsche Demokratie der Eliten. Und außerdem ein sehr originelles demokratisches Modell: durchgesetzt mit Bomben, mit Bombenangriffen und durch Invasionen und Kanonenschüsse! Was für eine Demokratie! Man müßte noch einmal die These von Aristoteles lesen, oder? Und die der ersten, die dort in Griechenland von der Demokratie gesprochen haben, um zu sehen, was für ein Demokratiemodell das ist, das durch Marines, durch Invasionen, durch Aggressionen und Bomben durchgesetzt wird.

Gestern sagte der Präsident der Vereinigten Staaten in diesem selben Saal das Folgende: »Wohin Sie auch sehen, hören Sie Extremisten, die Ihnen sagen, daß man durch Gewalt, Terror und Märtyrertum dem Elend entfliehen und die Würde zurückgewinnen kann.« Wo auch immer er hinblickt, sieht er Extremisten! Ich bin sicher, daß er dich sieht, Bruder, mit dieser Farbe, und glaubt, du bist ein Extremist. Mit dieser Farbe ist Evo Morales   der gestern gekommen ist, der würdige Präsident Boliviens   ein Extremist. Überall sehen die Imperialisten Extremisten.

Nein, wir sind keine Extremisten; was passiert, ist, daß die Welt erwacht und überall wir, die Völker, uns erheben.

Ich habe den Eindruck, Herr imperialistischer Diktator, daß Sie den Rest Ihrer Tage mit einem Alptraum leben müssen, denn wo auch immer Sie hinschauen, werden wir erscheinen, wir, die sich gegen den nordamerikanischen Imperialismus erheben, die die völlige Freiheit der Welt fordern, die Gleichheit der Völker, den Respekt für die Souveränität der Nationen.

Die ganze Rede von Hugo Chávez lesen :
http://www.luebeck-kunterbunt.de/USA/Hugo_Chavez_20.09.06.html

Zum Tode des Staatsmannes Hugo Chávez | Medienkommentar | 10.03.2013 | K-TVk-tv

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Zum Tod des Staatsmannes Hugo Chávez | 11.05.13 | klagemauer.tv

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Mutiger Held gegen US-Imperialismus | 11.05.2013 | klagemauer.tv

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„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, daß sie es nicht versteht.“
Noam Chomsky

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