Der 1. Mai Tag der Arbeit und nicht der Tag der Arbeiter

„Arbeitsmarkt“ – der Mensch als Ware

Ausbeutung

Das übergroße Angebot an „Arbeitskräften“ hat gegenüber der prinzipiell weiter abnehmenden Nachfrage zu einer ungeheuren Ausbeutung der „Arbeitnehmer“, die eigentlich „Arbeit-geber“ heißen müssten, geführt. Das sind rund neunzig Prozent der Erwerbstätigen. Aus Sorge um den notwendigen Lebensunterhalt für sich und ihre Familien sind sie gezwungen, sich als Ware behandeln zu lassen und sich mit ihrer Arbeitskraft zu immer unwürdigeren Bedingungen und Löhnen zum Verkauf anzubieten. In ihrer Not müssen sie vielfach eine Arbeit akzeptieren, die sie moralisch eigentlich ablehnen, sei es z. B. in der Produktion von Umweltgiften, in der chemischen Industrie oder in der Waffenproduktion.

Immer mehr Menschen müssen sich mit einem „Preis“, also einem Arbeitsentgelt begnügen, das nahe an oder unterhalb der Armutsgrenze liegt und vielen trotz einer Vollzeitarbeit zum Lebensunterhalt nicht ausreicht, so dass sie entweder nachts noch weitere Arbeit annehmen, oder zusätzliche staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen müssen. Dieser sogenannte Niedrig- oder Billiglohnsektor, zu dem besonders noch die Perversität der „Leiharbeitsfirmen“ beiträgt, betrifft in Deutschland bereits 20 – 25 % der abhängig Beschäftigten. Weiter verschärft wird ihre Lebensunsicherheit durch die immer mehr zunehmenden befristeten Arbeitsverträge. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsbildung (IAB) aus dem vergangenen Jahr ergab (laut „Spiegel-online“ vom 8.9.13), „dass der Anteil befristeter Neueinstellungen zwischen 2001 und 2011 von 32 auf 45 Prozent stieg.“ Über viele Jahre müssen sich die Berufseinsteiger dann von einem Zeitvertrag zum nächsten hangeln.

Es ist grotesk: Das Wirtschaftsleben ist dazu da, der menschenwürdigen irdischen Existenzsicherung zu dienen. Die große Masse der im Wirtschaftsleben Tätigen erhält aber von denen, für die sie arbeiten müssen, ein Arbeitsentgelt gerade nicht mit diesem Ziele, sondern systematisch so wenig wie möglich, so dass viele sogar unter oder am Existenzminimum leben und noch darum kämpfen müssen.

Der moderne „Arbeitsmarkt“ ist der Nachfolger des früheren Sklavenmarktes, auf dem entrechtete Menschen wie Tiere verkauft und gekauft wurden. Der Arbeitssklave der Gegenwart wird zwar nicht in seiner ganzen Persönlichkeit als rechtlose Ware betrachtet, aber insoweit er sich mit seiner Arbeitskraft zu weitgehend diktierten Bedingungen verkaufen muss, befindet er sich in einer sklavengleichen Lage.

Das ist tiefste Verletzung der Menschenwürde, die nach Art. 1 des Grundgesetzes zu achten und zu schützen Aufgabe aller staatlichen Gewalt ist. Die Organe des Staates schützen die Menschenwürde aber nicht, sondern ermöglichen im Gegenteil gerade durch entsprechende Gesetze deren permanente Verletzung. Denn die Kapitaleigner, in deren Dienst und Abhängigkeit die Politiker heute vielfach stehen, brauchen ihres Profites wegen ein Heer von ausbeutbaren Arbeitssklaven.

Den ganzen Artikel von Herbert Ludwig lesen :
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/09/27/arbeitsmarkt-der-mensch-als-ware/

Kapitalist, Gewerkschaft und ArbeiterBild

Es gibt eine Verschwörung von Kapitalisten und Gewerkschaften gegen die Arbeiter !

Der 1. Mai Tag der ArbeitGeber und nicht der Tag der Arbeiter

DenkmalnachBilder zu den IdeoLOGEN der ArbeitNehmerBewegung

GewerkschaftBilder

SklavenBilder

In den unHeiligen MolochBüchern wird die Sklaverei legitimiert und ist Teil des Fundaments der MolochReligionen . Die falschen Propheten der ArbeiterBewegung waren MolochDiener die von den SklavenEigentümern beauftragt und bezahlt wurden.

Nur die FREIHEIT beendet die Sklaverei

Wo ist das Lied

Advertisements

Über Reiner Dung

BildHauer - BildDung für das VOLK https://bildreservat.wordpress.com/ http://bilddung.wordpress.com/ https://bilddunggalerie.wordpress.com http://pleitegeier-pofinger.blogspot.de/ http://bild-dung.blogspot.com/
Dieser Beitrag wurde unter 103 Jahre Krieg gegen das Deutsche Volk, 9-11, AbZocke, Allgemein, ami go home, AsylBetrug, AufKlärung, ÜberFremdung, bankrun sofort, Bereicherung, besetzter FeindStaat, BevölkerungsAustausch, BildDung, Bilder Karikatur Cartoon WitzBild, Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen, DemokRatten, dEUtschLand, EinheitsPartei, Ethik Moral, EUdSSR, EUgenik, Friede, gegen die WeltHerrschaft, GeldKriegWaffe, Genderismus, GeschichtsLügen, GutMensch, HeimatFront, HochGradSatanisten, Islamisierung, KatzenWahlSystem, Killuminaten, KolonialHerr, Krieg und Frieden, Kritik Einspruch, LügenMedien, LebensFreude, LichtNahrung, Lug und Trug, LuziFErische WeltorDnung, Marionette der NaZi$, MassenMigration, Matrix Rote Pille, MaUSland, MenschenRechte, Merkel muss weg, MietMaul, MindControl, MolochAnbeter, Motivation, MultiKulti, NaZi$, nwo, OffenKundig, PlünderLand, reGIERung, Reiner Dung, ScheinDemokratie, ScheinGeldSystem, ScheinRechtsStaat, UmVolkung, UmweltZerstörung, UnRecht, VölkerWanderung, Versklavung der Menschen, WeltKriegen, WeltSozialAmt, WeltVerbesserer, WerteLehre, Wir sind das VOLK abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Der 1. Mai Tag der Arbeit und nicht der Tag der Arbeiter

  1. teutoburgswaelder schreibt:

    Manchmal denke ich , der Deutsche will gar nicht frei sein. Nicht mehr frei sein. Mit abnehmender Intelligenz – ich las etwas Dementsprechendes heute – will man nur noch Primärtriebe befriedigen und alles andere wird dann egal.

    Daß die Leute immer dummer werden, dafür könnte ich ganz viele Beispiele bringen. Einfach von Dingen, die mir so über die letzten Jahre Tag für Tag mit normalen Menschen passieren, Dinge, wo man sich fragt: „Denkt dein Gegenüber überhaupt noch nach bzw. hat derjenige nicht nachgedacht“.

    Die Hochzeit einer Kultur bedeutet auch immer Streben nach Freiheit denn Kultur kann nur in Freiheit überhaupt entstehen. Daran erkennt man am besten, was derzeit in der brd los ist, an der nicht mehr vorhandenen Kultur.

    Gefällt mir

  2. Reiner Dung schreibt:

    Traurig,
    aber wahr.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.