GeheimAkte Rudolf Heß : Der Wahrheit auf der Spur

Heute vor 76 Jahren war der FriedensFlug von Rudolf Heß

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Prof. Michael F. Vogt – Geheimakte Hess

Bildgewaltige Dokumentation über die Geschichte und Hintergründe der gescheiterten deutsch-englischen Friedensverhandlungen.. (inkl. Filmdokumentation)

Als ich 2004 die zunächst für n-tv vorgesehene, zweiteilige Dokumentation über den bis heute mysteriösen Englandflug des „Führerstellvertreters“ Rudolf Heß drehte und diese dann insgesamt siebenmal auf n-tv ausgestrahlt wurde, hatte ich gleich gegen mehrere BRD-Denkverbote verstoßen:
Die Kriegsschuld am und im 2. Weltkrieg ist klar disloziert: Die Schuld am Ausbruch und an den Stufen der Ausweitung liegt bei den Deutschen. Punkt. Hier andere Aspekte anzubringen und die Kriegstreiberei der Politik Churchills anzusprechen, ist ein solches Tabu.

Gleichermaßen klar hat das Bild bei den Kriegsverbrechen zu sein: eine deutsche Spezialität, allenfalls bei deren Verbündeten noch zu finden. Punkt. Daß wir es bei Churchill mit einem ganz Großen in der Riege der Kriegsverbrecher des 20. Jahrhunderts zu tun haben, verstößt gegen geltende Lehre.
Rassismus während der Kriegsjahre ist ein deutsches Phänomen und allenfalls bei den Verbündeten des Deutschen Reiches zu finden. Die Alliierten haben für Freiheit und Demokratie und Menschenrechte gefochten. Punkt. Daß Churchill und sein Chefdenker Vansittart in einer Weise antideutsch waren, die nur als chauvinistisch oder rassistisch bezeichnet werden, stört das gewohnte Bild.

http://www.alternativ.tv/prof-michael-f-vogt-geheimakte-hess/

Prof. Michael F. Vogt – Geheimakte Hess (AZK)

AlternativTV

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Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit (Langfassung)

KMU

Ein Film von Prof. Dr. Michael Vogt
(Langfassung der damals noch ausgestrahlten N-TV-Doku)

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Jeder schafft sich die Wahrheit nach seinem Bild
https://bilddung.wordpress.com/2015/02/16/jeder-schafft-sich-die-wahrheit-nach-seinem-bild/

Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg Teil I. (Ausschnitt)

GoldImSchmelztiegel

General a. D. Schultze-Rhonhof im Interview mit Moderator Prof. Michael Vogt.

Geheimakte Hess — 7-Punkte-Plan Hitlers — Interview Schultze-Rhonhof
http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/geheimakte-hess-video/

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Rudolf Hess – His Last Words Before Final Jugdment in Colour

EternalAppleTree

„ . . .Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, der-einst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen, ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß: ER SPRICHT MICH FREI! . . .”

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Ein Ende auf dem ScheiterHaufen, ein FlammenTod wäre ein BrandOpfer für Moloch.
Die WeltKriege waren ReligionsKriege der MolochAnbeter. 2017 ist EndZeit – game over.

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«DIE JUDEN SIND UNSER UNGLUECK»

«Nun sagens bitte, Herr Trebitsch», begehrte Hitler zu erfahren, «was haltens denn von Palästina als Lösung für die ganze Sippschaft?»

«Zwei Bier rief Trebitsch‑Lincoln und sann. Nach einer Weile und einem erneuten Schluck strahlte er in seiner ganzen Wiener Liebenswürdigkeit. «I hobs», freute er sich. «Nationalsozialisten und Nationalzionisten, vereinigt euch!» «Ihr Wort in Gottes Ohr Hitler wurde feierlich. «Das gleiche Ziel, die Wege sind getrennt. Der Herr möge uns beistehen> Auch er nahm einen tiefen Schluck. Trebitsch‑Lincoln begann von der Deklaration des englisch‑jüdischen Aussenministers Balfour zu schwärmen: «Nu jo, die ganze Deklaration ist nur ein Brief vom Balfour an seinen lieben Lord Rothschild, im siebzehner Johr war’s. Doch die Sach ist durch diesen Brief ganz einfach, die Engländer gebens Land her und wir bringen die Leut hinein, a bisserl Druck wird schon sein müssen. Ein Haus wolln wir bauen, das die ganze Judenheit aufnimmt und die Juden und alle Völker haben Ruh.» Eifrig bestand er auf dem Unterschied zwischen West- und Ostjuden: «Wer hat die Wirtschaft aufgebaut? Der Ballin, der Geheimrat von Simson und diese Leut. Und wer hat den Fürsten aus der Patschen geholfen, wenn ihre Kassen wieder amal leer waren? Der Bleichröder war schon Bankier vom Kaiser Wilhelm, dem ersten, mein i. Und der Strauss mit unseren Wiener Walzern, ein Geschenk des Himmels für die Leut>> er wiegte sich. «Und die Ostjuden?» fuhr Trebitsch, plötzlich zornig, fort. «Wer’s Warschauer Ghetto, diesen Unterschlupf der Unterwelt, zusammenhaut, dem gehört … » «Nu wos?» forschte der neugierig gewordene Parteiredner von dreissig Jahren. «I sag dir wos», Trebitsch‑Lincoln legte plumpvertraulich seine fleischige Hand auf Hitlers Unterarm. «I weiss, wer du bist: der Frankenberger. Nu sag, was haben wir Westjuden ausm Reich, aus Oesterreich, aus Ungam, mit diesen verlausten Juden im Kaftan zu tun?» Hitler zog den berührten Arm brüsk zurück. «Nie wieder Frankenberg», seine Augen blitzten auf. «Oder i schreis laut: Moses Pinkeles. Der Moses Pinkeles aus dem Ungarland> Pinkeles alias Trebitsch­-Lincoln blieb die Ruhe in Person, bestellte Bier nach und wurde direkt: «WievieI brauchen Sie?» «Hunderttausend.» Trebitsch zog drei Bündel aus der Seitentasche seiner Jacke und warf sie auf den Tisch. «Zählens nach.» Und Hitler zählte: «Dreissigtausend. In einem Monat gehört der VB mir> (31) Trebitsch erhob sich und nahm den Mantel. «Und wissens», er zeigte mit dem Finger auf den Sitzengebliebenen, «das mit dem Antisemitismus wird erst was werden, wenn’s die Juden selbst in die Hand nehmen!» «Von Ihnen?» Hitler sah auf. «No, vom Maler Liebermann, a Jud wie ich.» Hitler starrte in sein leeres Bierglas. «Wie recht der hat, ein Künstler halt», murmelte er und erhob sich gleichfalls.

TextAuszüge :

Man hat noch manches von Ernst Hanfstaengl gehört ‑ über Hitler nur schlechtes. Seine Schwester Erna war offenbar auch nicht ganz unberührt geblieben und ebenfalls Hitlers Kniefall vor seiner Frau mit der Hand auf dem Herzen blieb ihm in kräftiger Erinnerung. Während des Krieges wurde der von der Hakenkreuzfahne gegangene Hanfstaengl Berater des Präsidenten Roosevelt, den er aus seiner Harvard‑Studienzeit kannte und bei der Betrachtung der ihm selbst, Hitler und Roosevelt gemeinsamen jüdisch‑gemischten Abstammung blieb dem Wanderer zwischen zwei Welten besonders «in all diesen Jahren und, Jahrzehnten im Gedächtnis» , was ihm 1922 der jüdische Journalist Rudolf Kommer am Tage des Rathenau‑Mordes gesagt hatte: «Auch bei Rathenau die Anklage gegen die «asiatische Horde auf märkischem Sande», in dem hoffnungslosen Bemühen, sich Baldurs Blondlingen anzuähneln. Gnade Gott uns Juden und auch euch Deutschen, wenn sich eines Tages den hirnlosen Brutalinstinkten eines auf blonde Bestie‘ frisierten Gangstertums das Seelengift jüdischen Selbsthasses oder das weltanschauliche Spaltungsirresein geistig und moralisch defekter Mischlingstypen beigesellen sollte.» (33) Vermutlich ist über Hitler und Heydrich nie etwas richtigeres gesagt worden.

Auch Gottfried Feder, der führende Partei‑Theoretiker in Wirtschaftsfragen, hatte keine Bedenken, Gelder von Juden zu nehmen. Dieser gebildete und weitgereiste Mann stellte seine umfangreichen Beziehungen zur Geschäfts‑, Bank‑ und Industriewelt der NSDAP zur Verfügung und vermittelte der Partei Gelder von jüdischen Bankhäusern.

Diese Summen von einigen zigtausend Mark oder Franken, die von jüdischer Seite kamen, wuchsen zu Millionen, auch zu Millionen der damals noch mehr begehrten US‑Dollars. Über diese Gelder von Mendelsohn & Co., von Kuhn, Loeb & Co., von Warburg und von Samuel & Samuel wird an anderer Stelle dieser Untersuchung zu berichten sein. Desgleichen von den Lobhudeleien des englischen Zeitungslords Rothermere, der bei Licht betrachtet der deutschstämmige Jude Stern war.

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Bei der Behandlung dieser engen Verbindung zwischen Hitlerbewegung und Westjudentum verdient Erwähnung der politische Beginn des späteren «Stellvertreter des Führers». Rudolf Hess war in Aegypten als Sohn einer Mutter mit britischem Pass geboren. Der Weltkriegsflieger stieg an Münchens Universität auf zum wissenschaftlichen Assistenten des Professors der Nationalökonomie Haushofer, der jüdischer Abkunft, katholisch und mit einer Jüdin verheiratet war. Hess und Haushofer fanden sich als Brüder bei «Thule». Hess stellte damals die Hauptpunkte der Partei heraus und Punkt 1 hiess: «Die Partei ist antijüdisch». Haushofer gehörte zu einer Gruppe von «Wahrheitssuchern», die angeführt wurde von dem levantinischen Mischling jüdischer Abkunft Georg Iwanowitsch Gurdjew, der in Georgien, Frankreich und in den USA Sekten und Religionsgerneinschaften unterhielt. Dieser besondere Hansdampf in allen Gassen freundete Haushofer und Hess mit okkultistischen Geheimlehren Tibets an. Bereits 1903 hatte Haushofer zusammen mit Gurdjew dieses Land im Himalaya bereist und später zog der levantinische Sektierer für Jahre nach Tibet, um den Dalai-Lama zu erziehen. Als Himmler, der Reichsführer der SS, dahinterkam, dass der Leibarzt Hitlers, der Professor Morell, dem Führer Spritzen aus Tibet verpasste, dass dieser Morell zudem sowohl Haushofer als auch Gurdjew seit langem gut kannte, da entsandte er eine Expedition in das unwegsame Hochgebirge. Sie kehrte ohne Wissen, dafür jedoch mit einem Geschenk für den Kollegen Führer vom Dalai‑Lama zurück.

Haushofer prägte das Wort vom «Lebensraum» und seine «Kontinentaldoktrin» gestattete Hitler, sich Raum in Mittel‑ und Osteuropa zu nehmen. Den Sohn Haushofers, ebenfalls Professor der Nationalökonomie, setzte der Führer und Reichskanzler 1933 in den persönlichen Stab seines Stellvertreters Rudolf Hess und die wichtigsten Missionen in aller Welt wurden ihm anvertraut. Der alte Haushofer erhielt zur gleichen Zeit den Präsidentenstuhl der Deutschen Akademie in München und später galt er als der Vater des von Hitler geschlossenen antibolschewistischen Paktes mit Japan. Die Japaner dachten nie daran, gegen Sibirien anzugreifen, nahezu keine der Lehren und Voraussagen des Haushofer hatte der rauhen Wirklichkeit standgehalten und gleich nach dem verlorenen Kriege ging er mit seiner Frau in den Selbstmord.

Quelle: „Adolf Hitler – Begründer Israels“ von Hennecke Kardel, Genf 1974, S. 79 – 92
Den ganzen Artikel lesen :
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Unglueck.htm

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MORELL, DER LEIBARZT UND SEINE FOLGEN

Was in Hitlers Intimbereich gehörte, kam aus dem Hoffmann‑Stall: Eva Braun wie Dr. Morell. Und alle drei waren jüdischer Abstammung, und die Hitler‑Umgebung stiess sich besonders an Morells «ausgeprägtem Geschäftssinn und an seinem orientalischen Aussehen»
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Bis zum Jahre 1936 war Hitler nach seiner Machtübernahme allseits belobigt worden, von Churchill in besonderem Masse. Nach der Ernennung Morells zum Leibarzt in diesem Jahre änderte sich das zunächst langsam und dann schnell. Aus Boykottmassnahmen, die deutsche Juden in die Wüste zurücktreiben sollten, wurden Mord und Totschlag, und bald war das Reich mit Gott und der Welt verfeindet. Morell tat mit Aufnahme seiner Leibarzttätigkeit zwei Dinge sofort: erstens begann er, Hitler langsam, aber sicher durch strychninhaltige Spritzen zu vergiften und zweitens machte er ihn mit Pervitin von sich und seinen Drogen abhängig. Die Bilder, die vor und nach Morells Behandlung aufgenommen wurden, sprechen eine klare Sprache ‑ nur acht Jahre liegen zwischen diesen beiden Aufnahmen am Schluss des Kapitels.

Hennecke Kardel: „Adolf Hitler – Begründer Israels“, Genf 1974, S. 164 – 168
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Morell-Hitlers_Leibarzt.htm

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Geniale oder berühmte oder kriminelle Syphilitiker

Anmerkung: Wenn man bedenkt, daß die mächtigsten Männer des 19. und 20. Jahrhunderts, nämlich Napoleon Bonaparte, Woodrow Wilson, Wladimir Iljitsch Lenin, Benito Mussolini und Adolf Hitler Syphilitiker waren, beschleichen den unbefangenen Beobachter ungeahnte Varianten globaler Verschwörungstheorie. Dazu muß man zum einen die vielfältigen Beiträge auf dieser Homepage betrachten, die sich mit der Entwicklung gewisser Hintergrundmächte etwa seit der Mitte des 18. Jahrhunderts beschäftigen und zum anderen die Tatsache, daß alle fünf Genannten weder auf Grund adliger Geburt, noch durch familiären Reichtum und auch nicht durch sonstige gesellschaftliche Privilegien in ihre Spitzenpositionen gelangt sind. Sollten diese Personen etwa auf Grund ihrer syphilitischen  Erkrankung durch „jene“ Hintergrundmächte auf die Bahn zur Führerpersönlichkeit gelenkt und geschoben worden sein, weil man nicht nur vor ihrer Lues, sondern auch um ihre katastrophalen Wirkunken im Spätstadium wußte. Und ist es nicht eben von diesen Hintergrundmächten bekannt, daß Ihnen an der Stiftung von Krieg, Verwirrung, Haß und Not gelegen ist, damit man sie am Ende einer solchen Entwicklung händeringend um die Übernahme einer Frieden stiftenden absolutistischen Weltherrschaft bitten würde, die jene dann generös übernehmen würden. Was die als eventuelle „Lenker und Schieber“ in Betracht kommenden anbetrifft, wurden schon Warburg, Parvus und Morell genannt, aber diese Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen mit „Jenen“ und ihren Helfershelfern, von denen Rakowski im NKWD-Verhör sprach… Unter diesem Aspekt aber hatte das Schicksal „Jenen“ mehrfach in die Suppe gespuckt. So war Stalin aus ihrer Sicht ein schwerer Betriebsunfall, weil nämlich ihr hocheingeweihter Leib Bronstein, den meisten besser unter dem Namen „Trotzki“ bekannt, fest für die Nachfolge Lenins vorgesehen war.

Wie „Jene“ vorgehen, wenn es um die Machtfrage geht, kann exemplarisch in „Springers Nazionismus“ von Hennecke Kardel (Warburg-Berichte) ebenso auf dieser Homepage nachgelesen werden, wie in „Aphorismen, Zitate und Bibliographie zur Freimaurerkritik“ hinsichtlich des Besuchs eines ihrer Sendboten bei den Eheleuten Ludendorff.

Den ganzen Artikel lesen :
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Syphilitiker.htm

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/NS-Juden.htm
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Die ersten Opfer von Hitler waren Deutsche.

Rudolf Heß ein Spross der RothschildIlluminaten ?

Churchill beharrte darauf, dass der Okkultismus der Nazi-Partei unter keinen Umständen der breiten Oeffentlichkeit enthüllt werden sollte

Moses Hess und die Grand Orient Loge

Bild dir deine Meinung über David Icke

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Rudolf Heß’ Sieben-Punkte-Friedensplan, 10. Mai 1941

Die wichtigsten Konzessionen, die Hitler einzuräumen bereit war, ohne zu verhandeln:

„Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.”

Diese Aussage wurde von ihm nie widerrufen. Die Worte von Heß sind dem Schlußplädoyer nachempfunden, das Hitler am 24. Verhandlungstag (27. März 1924) des Hitler-Prozesses gehalten hatte:

„Und wenn wir vor sie [die Göttin des letzten Gerichts] hintreten, dann kenne ich ihr Urteil von vornherein. […] Mögen Sie tausendmal Ihr ‚Schuldig!‘ sprechen, diese ewige Göttin des ewigen Gerichts wird lächelnd den Antrag des Staatsanwalts zerreißen und lächelnd zerreißen das Urteil des Gerichts; denn die spricht uns frei.“[9]

Den ganzen Artikel über Rudolf Walter Richard Heß, auch Hess lesen:
http://de.metapedia.org/wiki/He%C3%9F,_Rudolf

Als Melaoui erfuhr, daß Gorbatschow bereit sei, den alten Mann freizulassen, teilte er Heß diese Neuigkeit mit. Der stellte daraufhin ein entsprechendes Gesuch. Nachdem dieses eingereicht worden war, vertraute er Melaoui an:

„Das ist mein Todesurteil!“

Auch die Herausgabe der Akte Heß, welche von den Briten unter Verschluß gehalten wird, versuchte die Gesellschaft zu erwirken. Die Sperrfrist der britischen Akten über Heß wird 2017 auslaufen, 30 Jahre nach seinem Tod. Daher wird häufig von der „Geheimakte Heß“ gesprochen, wie auch in der gleichnamigen Dokumentation von Martin Allen. Der erhobene Vorwurf lautet hierbei, daß die britischen Behörden die Akten nicht freigeben wollten, um Hintergründe von Heß’ Tod zu verschleiern, die ein negatives Licht auf die Rolle der Briten werfen könnten.

Anmerkung der Redaktion : Die Veröffentlichung erfolgt – wie allgemein auf dieser Weltnetzseite – aus den in § 86 Abs. 3 StGB genannten Gründen.

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JESUS von Nazareth : Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten ?

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