AntiKunst ist Kunst für den AntiChristen

FPÖ will Förderungsverbot für Blutkünstler Nitsch

Defizitäres Museum verschlingt enorme Steuergeld-Summen

Im Zuge einer aktuellen Pressekonferenz hielt Waldhäusl fest, dass nach wie vor die Aufrechterhaltung des schwer defizitären Museums in Mistelbach mit Betriebszuschüssen von unglaublichen 820.000 Euro jährlich finanziert wird – freilich mit Steuergeld der Niederösterreicher. Bei der jüngsten Landtagssitzung beantragte die FPÖ ein rigoroses Förderungsverbot für den „ÖVP-Günstling“ Nitsch. Auch die „umgehende Refundierung sämtlicher Förderzahlungen“ verlangen die Freiheitlichen.

Und Waldhäusl legt nach:

Egal ob Blut- und Fäkalienkunst oder der Bau eines eigenen Museums, für den ÖVP-Blutsbruder Nitsch musste der Steuerzahler immer tief in die Tasche greifen. Alleine in den Jahren 2006 bis 2014 hat der Blutkünstler und Busenfreund der Mikl-ÖVP 12,5 Millionen Euro an Landesförderungen lukriert. Nicht zu vergessen: Das Land NÖ hat fast die gesamten Kosten in Höhe von fünf Millionen Euro für die Errichtung des Nitsch-Museums Mistelbach getragen. Weitere finanzielle Zuwendungen sind aufgrund der Übernahme durch die NÖ-Kulturwirtschaft und das schwer defizitäre Museums-Management erfolgt. In Summe sind also mehr als neun Millionen Euro an Landesförderungen in das Blut-Museum des ÖVP-Liebkindes geflossen.

Mikl-Leitner schweigt zur Steueraffäre Nitsch

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Nitschs Projekte kosten Steuerzahler Millionen!

Mehr als 12 Millionen an Förderungen

Der freiheitliche Klubobmann im niederösterreichischen Landtag, Gottfried Waldhäusl, nutzte die aktuellen Medienberichte zu einem Rundumschlag gegen den „Blut- und Fäkalaktionist“. „Kunstprojekte“ von Hermann Nitsch hätten größere Summen an Förderungen verschlungen, die der Steuerzahler zu berappen hatte. Laut Waldhäusl wären es 12 Millionen Euro gewesen. Die Zahl wurde vom FPÖ-Politiker aufgrund der Beantwortung dreier Anfragen bestätigt.

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Die unfehlbaren Sachverständigen und Odin Wiesinger

In unserem Land wird ganz genau festgelegt, was Kunst ist und was sie nicht ist. Und dafür gibt es unfehlbare Sachverständige in den Medien, die natürlich nicht nach malerischen Qualitäten urteilen. Wo kämen wir denn da hin, wenn man auf so überkommene Kriterien wie Ästhetik oder Harmonie wertlegte, denn da könnte man womöglich auf die irrige Idee kommen, dass Künstler, die sich als Maler bezeichnen, malen können müssten.

Und ein mit Steuergeldern finanziertes Museum im schönen Mistelbach beweist uns ja das absolute Gegenteil. Ob allerdings der langbärtige Blutschütter, der sich selbst ebenso als Maler sieht, überhaupt einen graden Strich hinbrächte, wird nicht hinterfragt, denn seine sogenannte Kunst besitzt in unserer Gesellschaft jenen Stellenwert, der es den unfehlbaren Sachverständigen in ihrer Unfehlbarkeit erlaubt, unliebsame Kunst (und Anhänger dieser) mit Dreck zu überschütten!

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Marienschändung unter Patronanz der ÖVP Niederösterreich

Die Niederösterreicher lassen sich von den umgehängten Trachtenjopperln der niederösterreichischen ÖVP-Granden ohnedies keine heile Welt mehr vorgaukeln. Inszenierungen wie kürzlich zu Leopoldi in Klosterneuburg können nicht mehr kaschieren, dass sich die ehemals christliche Volkspartei von ihren Wurzeln entfernt hat. Die mit Steuergeld geförderten Perversitäten des Hermann Nitsch, welche im Finanzdesaster des Nitsch-Museums in Mistelbach gipfelten, waren nur Meilensteine dieser Entwicklung weg von der konservativen hin zur Zeitgeistpartei ÖVP.
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Ensprechend reagierte auch der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng empört und erklärte, eine solche Darstellung der Muttergottes sei geeignet, „die religiösen Gefühle vieler Menschen in unserem Land, für die Maria der Inbegriff der Reinheit ist, schwer zu verletzen – unter anderem meine eigenen“.

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Großer Preis und kleiner Wert? – Von Baumärkten und Kunstwerken

Bei einer Baumax-Pleite fallen nämlich auch die Kunstwerke der Insolvenzmasse zu. Zwar hat Essl seine Kunstsammlung vor zwei Jahren in eine gemeinnützige Stiftung eingebracht, doch damit ist die notwendige Fünfjahresfrist, die die Sammlung vor dem Masseverwalter bewahren würde, nicht erreicht. So drängt sich der Eindruck auf, der Republik sei die Pistole angesetzt: Entweder ihr helft und kauft die Bilder –  oder die Kunstsammlung ist futsch. Nun wird eine drohende Zerschlagung der Essl-Sammlung für nur wenige ein Horrorszenario darstellen.

Edler Sammler, verantwortungsvoller Minister?

Viele fragen sich ohnehin: Warum wird die Kunstsammlung nicht einfach Stück für Stück verkauft – müsste das nicht rentabler sein? Doch hier mahnt auch schon das Kulturministerium: Ein Verkauf der Sammlung auf dem Kunstmarkt würde zu einem Preisdumping für zeitgenössische Kunst aus Österreich führen, denn der Markt wäre dann „überschwemmt“.

Gefragte Künstler, begehrte Werke?

Doch was heißt das? Verkauf auf dem Kunstmarkt bedeutet, dass nun auch Otto Normalverbraucher einen Nitsch oder einen Rainer gegen den obligaten röhrenden Hirsch über dem Sofa austauschen kann. Ja, wenn Otto Normalverbraucher das überhaupt möchte… Was den angesprochenen Preisverfall betrifft: Zeigt sich, dass es in Wahrheit kaum einen Markt für die staatlich hochsubventionierten Werke gibt? Kann das bedeuten, dass etliche Kulturschaffende lediglich durch die politische Klasse und mit Hilfe von Otto Normalverbrauchers Steuergeld zu Stars der Kulturszene aufgepumpt worden sind? Ganz offensichtlich wird befürchtet: Sollte die Essl-Sammlung auf dem Kunstmarkt angeboten werden, droht das Platzen einer staatlichen Kunstblase.

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Aktionskunst: Mehr Blut, mehr Schleim, mehr Wasser!

„Ich will euch zum realen, sinnlichen Empfinden auffordern.“

Vorsichtig führen die Assistenten die Frau zum Kreuz. Sie legt sich auf das Kreuz und spreizt die Beine. Sie winkelt ihre Arme ab, als würde man sie kreuzigen. Erneut wird sie mit Blut begossen, dass nun bis zu ihren Füßen rinnt. „Mehr Blut, mehr Schleim, mehr Wasser!“, ruft Nitsch zu seinen Assistenten, die sofort handeln. Wie in einer Sekte, die das Opfer huldigen, nähern sich die Zuschauer in ihrer Ekstase dem Kunstobjekt. Ihre Köpfe wechseln ruckartig die Haltung, damit sie alles sehen können. Regungslos liegt sie auf dem Kreuz. Bedeckt mit Blut, Schleim und Wasser. Nitsch nickt und die Aktion ist vorbei. Als hätte man einen Schalter umgelegt, zerren die Assistenten die Frau vom Kreuz und schaffen sie ins Hinterzimmer. Kurz noch halten die Zuschauer inne, dann kehrt das Raunen und Drängeln in den steril wirkenden Raum zurück.

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http://mokant.at/aktionskunst-nitsch-mehr-blut/

🙂
Doch nach Jahren des Skandals und der bewussten Brechung von Tabus lockt Nitsch heute kaum noch Protestler auf die Straße. Sein Museum in Österreich wurde gar von einem evangelischen und einem katholischen Geistlichen gesegnet, auch ist er Träger des österreichischen Staatspreises. „Seitdem die Schüttbilder, die befleckten Messgewänder und blutigen Damenbinden Hermann Nitschs ihre Funktion als teures Schmücke-dein-Heim erfüllen (ein Blick in die Auktionslisten genügt), fiel alles Skandalöse, Provokative von Nitschs Schaffen ab“, schreibt die Tageszeitung „Die Welt“.

http://www.art-magazin.de/kunst/7281-rtkl-hermann-nitsch-70-geburtstag-happy-blutbad-hermann

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ZEITmagazin: Aber was fasziniert Sie so an Blut, Kot und Eingeweiden? Ihre Mysterienspiele lösen bei vielen Ekel und Abscheu aus.

Nitsch: Mir geht es um ein intensives sinnliches Erleben. Unsere Zivilisation und die Religion wollen verdrängen. Es wird geleugnet, dass wir tote Tiere essen, das wird hygienisch und ästhetisch verpackt. Aber Verdrängung führt zu Neurosen: Unsere Gesellschaft ist ja voll Sensationslust, bei Unfällen, bei Kriminalfilmen. Da ist ein Bedürfnis nach Hass, Gewalt, Krieg. Die Menschheit wünscht sich den Exzess als Abreaktion herbei, bewusst oder unbewusst. Dem versuche ich am Theater eine Möglichkeit zu geben, sodass das Publikum eine Art Daseinsrausch erfahren kann.

ZEITmagazin: Sie selbst auch?

Nitsch: Ich muss viel und intensiv genießen, ich möchte innig und herzlich und wollüstig hier sein. Exzess muss ja nicht mit Beischlaf oder dem Zerreißen von Fleisch zu tun haben, auch die Seerosen von Monet sind ein Exzess. Oder Bruckners Achte : Wenn man da seine Ohren öffnet und dem Eindruck so hingegeben ist, dass man es als Exzess wahrnimmt, das kann man fast mit einem Orgasmus vergleichen, mit sich wälzenden Frauen oder Knaben oder was weiß ich.

ZEITmagazin: Sie haben in Gedärmen gewühlt, Blut verspritzt. Gibt es etwas, was sie ekelt?

Nitsch: Ja. Wenn sonntags die Autobahnen voll sind mit Urlaubern oder wenn Fußballweltmeisterschaft ist und die Leute nichts anderes im Hirn haben als Sport: Davor ekelt mir.

http://www.zeit.de/2011/43/Rettung-Hermann-Nitsch/komplettansicht

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Nitsch-Museum: Fließt Blut – oder vor allem Geld?
http://diepresse.com/home/kultur/news/326247/NitschMuseum_Fliesst-Blut-oder-vor-allem-Geld

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Stete Steigerung. Natürlich hat auch Hermann Nitsch einflussreiche internationale Förderer: Der Londoner „Supercollector“ Charles Saatchi etwa besitzt einige Nitsch-Arbeiten. Im Vorjahr widmete er der Malerei des Österreichers in seiner Gruppenschau „The Triumph of Painting“ breiten Raum. Was zur Folge hatte, dass kurze Zeit später ein Schüttbild aus dem Jahr 1962 einen Rekordpreis erzielte: Bei 69.600 Pfund (102.730 Euro) fiel bei der Auktion im Hause Sotheby’s der Hammer.

Die Preise für Nitsch-Werke sind im Laufe der Jahre kontinuierlich, ohne abrupte Sprünge, gestiegen. Am internationalen Kunstmarkt haben seine Arbeiten „längst nicht ihre Preisspitze erreicht“, glaubt Nitschs Galeristin Heike Curtze. Üblicherweise sind diese nämlich günstiger zu haben als in der Sotheby’s-Auktion: Zwischen 17.000 und 55.000 Euro kosten seine neuen Schüttbilder, die er ab kommender Woche in der Berliner Dependance von Curtze ausstellt.

„Gedärme-Wüterich“. Im Wiener Auktionshaus „im Kinsky“ blieben bei einer Versteigerung in der Vorwoche Nitschs Gemälde eher am unteren Schätzwert, ein großformatiges Schüttbild aus dem Jahr 1983 erzielte gar nur 20.000 Euro – obwohl es auf 25.000 bis 40.000 Euro geschätzt worden war.

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https://www.profil.at/home/kunst-blut-ebbe-155711
🙂

Kunst ist Schöpfung – AntiKunst ist Satanismus

AntiKunst: Die Kunst den Menschen kaputtzumachen

DenkmalnachBilder

bestimme ich

Blick in dein Inneres. Da ist die Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, wenn du nicht aufhörst zu graben.

Den wirklichen Wert eines Menschen mißt man an der Arbeit, der er nachgeht.

Marc Aurel
(121 – 180), römischer Kaiser und Philosoph

KunstBilder  – AntiKunstBilder

Alle meine ARTikel sind geARTet und helfen dem Besucher das GUTE zu erkennen 🙂

Pseudokünstler wird zum Autokannibalen

Der norwegische Pseudokünstler Alexander Wengshoel hat im Rahmen eines „Kunst-Projekts“ ein Stück seines eigenen Fleischs gegessen. Zu seinen sonstigen Projekten gehört die Inszenierung seines Körpers in obszönen und blutigen Posen. Inspiriert wurde er vom satanischen Hermann Nitsch, der für seine Schlachthaus-Orgien bekannt ist.
Alexander Wengshoel ist jedoch nicht der erste Pseudokünstler, der Kannibalismus zu einem Teil seines „Werks“ macht. Der Japaner Mao Sugiyama, der sich für asexuell hält, ließ sich die Genitalien entfernen und servierte diese Gästen bei einer privaten Veranstaltung.

Reconquista Germania

Kunst contra Antikunst

Walter Marinovic erläutert hier sehr schön mit Worten, was ein normal empfindender Mensch meist bereits mit einem Blick erkennen kann: Den Unterschied zwischen Kunst und Antikunst. Dieses Erkenntnisvermögen wird in der modernen »Diktatur des Hässlichen« konsequent ignoriert oder verteufelt, um Antikunst und Kunst gleichzusetzen und so die wahre Kunst zu erniedrigen und zu verdrängen. Seine drei Thesen zur Kunst lauten: Kunst vermittelt Werte. Kunst stiftet Sinn. Kunst bindet Menschen zur Gemeinschaft. Dieses Kunstverständnis gilt in der »Diktatur des Hässlichen« als „rechtsextremistisch“ und als Sakrileg – Stattdessen werden Müll und sogar die Schändung des Menschen und des Lebens gepriesen, was Marinovic sehr treffend am Beispiel von Hermann Nitsch aufzeigt, der regelmäßig „Orgien-Mysterien-Spiele“ veranstaltet, die abscheulich-perverse, satanische Rituale zum Inhalt haben.

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Über Reiner Dung

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