Hootons Idee für Nachkriegsdeutschland

Wissenschaft3000 ~ science3000

Wikipedia:

Hooton war Vertreter einer Rassenlehre und Anhänger der Eugenik.[1] Sein 1943 während des Zweiten Weltkriegs mit propagandistischem Hintergrund verfasster Aufsatz für das PM Daily[2], im Rahmen eines Sammelartikels zusammen mit Beiträgen von Franz Boas, Dorothy Thompson und Albert Einstein, wird von rechtslastigen, fremdenfeindlichen Verschwörungstheoretikern in Deutschland wider jede Quellenkritik als tatsächlich umgesetzter Plan („Hooton-Plan“) dargestellt. Hooton plädierte für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerung in Deutschland, um „den deutschen Nationalismus und die aggressive Ideologie zu zerstören“. Vor allem plädierte er jedoch dafür, nach dem Krieg deutsche Soldaten in den kriegszerstörten Gebieten in Zwangsarbeit für den Wiederaufbau einzusetzen. Als Eugeniker wollte er dabei die, für ihn biologisch begründeten und angeborenen, räuberischen Neigungen der Deutschen durch Kreuzung mit Vertretern anderer Völker wegzüchten.

Oft wird der außerhalb des Artikels nie wieder erwähnte und von niemandem sonst vertretene „Plan“ mit dem ähnlich dämonisierten angeblichen „Kaufman-Plan“ und dem

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