Lauterbach: „Viele Pflege-Patienten sterben wegen wirtschaftlicher Zwänge unter menschenunwürdigen Bedingungen“

Zum 01.01.2017 wurden die Hartz IV Regelsätze angehobenFür Alleinstehende stieg der Regelsatz um 5 Euro von 404 Euro auf 409 Euro.
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Viele Versicherte müssen mit wesentlich niedrigeren Altersrenten als die Standardrente rechnen. So lag der durchschnittliche Zahlbetrag der Versichertenrenten am 01.07.2014 bei 1.061 Euro (Männer) bzw. 770 Euro (Frauen) in den alten Bundesländern und bei bei 993 Euro (Männer) bzw. 532 Euro (Frauen) in den neuen Bundesländern. (Quelle: Rentenversicherung in Zeitreihen. Ausgabe Oktober 2014. Herausgeber: Deutsche Rentenversicherung)
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„Während für die 25.000 Sterbenden in Hospizen von den Sozialkassen monatlich rund 8.300 Euro pro Person aufgewendet werden, gibt es im Pflegeheim nur bis zu 2.005 Euro“, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der „Rheinischen Post“. Das sei zutiefst ungerecht.
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UnRecht ist immer ein Werk der VolksVerräter – wer hat uns verraten ?
Das Hartz/Renten/Gesundheits- und PflegeSystem verarmt und enteignet die Deutschen und besonders in der SPD sitzen die willigen VollStrecker der IdeoLOGEN.
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Karl Wilhelm Lauterbach – wiki
Von 1989 bis 1992 folgte ein Studium der Gesundheitsökonomie (Health Policy and Management) und der Epidemiologie an der Harvard School of Public Health der Harvard University in Boston, Massachusetts (USA) mit dem Abschluss Master of Science

Er hatte von Juli 2001 bis Juni 2013 einen Sitz im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG inne.

Karl Lauterbach unterstützt als Pate das Freiherr vom Stein-Gymnasium Leverkusen bei der Aktion Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
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Das Buch
-Der Zweiklassenstaat: Wie die Privilegierten Deutschland ruinieren-
habe ich damals gelesen und Lauterbach steht nicht auf der Seite
des Kleinen kranken Mann. Er verdiente an den privaten PatientenFabriken.

Kommentar zum Buch bei Amazon.
Sind Sie in der richtigen Partei, Herr Lauterbach?
Von Johannes Heinrichs am 4. Januar 2009

Ich stimme Ihnen als Sozialökologe in fast allem zu, verehrter Herr Lauterbach. Nur, müssten Sie das derzeit noch geltende, hoffentlich bald ganz kippende Finanzsystem mit seiner Selbstvermehrung des Geldes nicht als größten systemischen Vorstoß gegen alle Leistungsgerechtigkeit entlarven? Kommen Sie in der derzeitigen SPD der neoliberalen Scheinreformen mit Ihren Einsichten weiter? Haben Sie schon einmal von wirklich durchgreifenden Demokratiereformen wie der Viergliederung des sozialen Systems nach Wirtschaft, Politik, Kultur und Grundwerten gehört?Ich wünsche Ihnen den Mut zu noch größerer Konsequenz, ohne dass Sie Ihre so kenntnisreiche Gelassenheit dabei verlieren. Können Sie sich in Ihrem parteipolitischen Umfeld eigentlich Konsequenz leisten? „Wer sucht, der geht leicht selber zugrunde, also spricht die Herde. Und du gehörtest lange zu Herde“ (F. Nietzsche).
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Buch : Gesund im kranken System: Ein Wegweiser

Das deutsche Gesundheitswesen gilt in der ganzen Welt als vorbildlich. In Wahrheit herrscht eine ausgeprägte Zweiklassenmedizin: Privatpatienten genießen fast exklusiven Zugang zu Spezialkliniken und Spitzenärzten. Ein Kassenpatient, der etwa an Krebs leidet, hat eine weitaus geringere Chance, optimal versorgt zu werden. Zudem ist das System nicht nur ungerecht, sondern auch ineffizient: Prävention spielt eine erschreckend geringe Rolle, viele Ärzte sind schlecht fortgebildet.
Karl Lauterbach, Mediziner und Gesundheitsökonom, beschreibt den verheerenden Zustand des deutschen Gesundheitswesens.
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Lauterbach hat doch alle MißStände persönlich mitzuverantworten, oder ?

https://bilddung.files.wordpress.com/2014/03/zahle-oder-stirb.gif?w=350
https://bilddung.files.wordpress.com/2014/03/klassenlose-klassengesellschaft.gif?w=400

Die wahre Kunst der Politik besteht darin, ein Volk, welches im Sozialismus oder einer anderen Form von Diktatur lebt, soweit zu manipulieren, dass die Staatsbürger denken, das sei Demokratie.
https://bilddung.wordpress.com/2014/03/11/woran-erkennt-man-einen-sozialistischen-staat-am-gesundheitssystem/

Gesundheits-EinMalEins

„Viel zu viele Patienten sterben jedes Jahr wegen wirtschaftlicher Zwänge unter menschenunwürdigen Bedingungen in Pflegeheimen“, so SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. „Wir brauchen eine finanzielle Gleichstellung für die Betreuung von Sterbenden in Pflegeheimen und Hospizen“.

Theo Heimann/Getty Images

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sieht deutlichen Nachbesserungsbedarf bei der Sterbebegleitung in Pflegeheimen und fordert mehr Geld für die Betreuung der Betroffenen.

„Viel zu viele Patienten sterben jedes Jahr wegen wirtschaftlicher Zwänge unter menschenunwürdigen Bedingungen in Pflegeheimen“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Wir brauchen eine finanzielle Gleichstellung für die Betreuung von Sterbenden in Pflegeheimen und Hospizen“, sagte er und unterstütze damit eine entsprechende Forderung der Deutschen Stiftung Patientenschutz.

„Während für die 25.000 Sterbenden in Hospizen von den Sozialkassen monatlich rund 8.300 Euro pro Person aufgewendet werden, gibt es im Pflegeheim nur…

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