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CIA steuert deutsche Politik

Der CIA hat Einzelpersonen und Bewegungen durch das ganze po­litische Spektrum hindurch in der Bundesrepublik Deutschland fi­nanziert. Ein erstklassiges Bei­spiel dafür ist Willy Brandt, ehe­maliger Kanzler der Bundesrepu­blik, der viel Unterstützung durch den CIA erhielt, als er Regierender Bürgermeister von Berlin war. Axel Springer, der christlich-demokratisch gesinnte Presse- und Verlagsmagnat, der mit dem Finger auf Brandt zeigte, weil dieser mit dem CIAzusammenarbeitete, war eben­falls eine Bereicherung für den CIA, der seine Druckerzeugnisse dazu benutzte, um CIA-Propag­anda und Desinformation zu ver­breiten. Es war ein Fall, wo der Topf den Kessel schwarz nannte; ich kannte seinen Sachbearbeiter sehr gut.

So sieht der CIA seine Mission, die Arbeit für die er geschaffen wurde. Der CIA soll mit jedem zu tun gehabt haben, nicht nur mit den Christdemokraten oder den Sozialdemokraten. Die Agentur soll überall ihre Hand im Spiel gehabt haben, auch bei den Kommunisten, so daß sie alle so manipuliert werden kön­nen, wie die US-Regierung es wünscht.

Quelle: Victor Marchetti – hochrangiger CIA-Mitarbeiter in Peter Blackwood, „Das ABC der Insider“, S. 169

“Springer erhält von CIA sieben Millionen Dollar“

🙂

Springers Nazionismus

Wo Axel Springer in seinem Leib‑ und Magenblatt so tief und wider besseres Wissen unter die Gürtellinie schlagen lässt mit „ostgelenkt“, „Waffenhändler“ undsoweiter, da werden wir in Sachen der „winzigen Minderheit“ aus New Yorks Banken‑Wall‑Street als Zeugen aufrufen den früheren Reichskanzler Dr. Heinrich Brüning und den früheren preussischen Ministerpräsidenten Dr. Otto Braun. Beide haben das Dritte Reich und den Zweiten Weltkrieg in alter Frische überlebt, beide waren bis zum Ende ihres Lebens überzeugt davon, dass Hitler ohne die umgerechnet 128 Millionen Reichsmark, die ihm aus der Wall Street zugeflossen sind, ewig Zweiter, seine Partei immer nur Zweite geblieben wäre. Mit ihrem profunden Wissen waren die beiden beim neuen Anfang 1945, in der sogenannten Stunde Null, „weg vom Fenster“.

Axel Springers „Historiker“ Görlitz, dessen Verpflichtungsschein in Sachen Zionismus ebenso wie der des Deschner in den grossen Panzerschrank der Chefetage gelangte, nimmt das Stuhlbein der saalschlachtenden SA aus der Kampfzeit als Mittel geschichtlicher Forschung: «Die Ex‑Kanzler Joseph Wirth und Heinrich Brüning (beide vom katholischen Zentrum) haben sich im Exil angesichts des Scheiterns der Weimarer Republik mit der Vorstellung zu trösten gesucht, das Ausland, vor allem amerikanische Industrielle und Bankiers, hätten Hitler Millionen zur Verfügung gestellt. Solchen Vermutungen aber entsprach die Kassenlage der Partei keineswegs. Das System der Selbstfinanzierung bei der SA spricht Bände.» Die SA («Sturm‑Abteilung») rekrutierte sich 1932 zu drei Vierteln aus dem grossen Heer der 7 Millionen Arbeitslosen und 5 Millionen Kurzarbeiter.

Ende 1932 betrug der Bestand der Hitlerpolizei 400.000 Mann, und zwar 300.000 Mann SA und 100.000 SS. Der Aufwand für die SA betrug 1932 ca 180 Millionen jährlich; der Aufwand für die SS ist unbekannt.»

Zwei Monate später, am 15.6.1933, riet Abegg dem politischen Schriftsteller Emil Ludwig in Zürich: „Was (Hitler) fehlte, kam aus dem Ausland, vorwiegend aus den USA. Das darf man natürlich auch nicht erwähnen. Das würden die amerikanischen Verleger streichen.“ Diese ausserordentliche Feststellung, die im Abegg‑Archiv in Zürich liegt, haben seit dem Jahre des Herrn 1933 alle Verleger von Büchern und Zeitungen, die sich mit dem ‚widrigen Gegenstand‘ befassten, im In- und Ausland durch ohrenbetäubendes Schweigen gewürdigt. Wir haben richtig gehört: „Was Hitler fehlte, kam aus den USA“. Der in dieser Frage massgebliche Staatssekretär Abegg hatte drei seiner Polizei-Offiziere ‑ getarnt als Revisoren und Journalisten ‑ in die USA gesandt. Abegg berichtet auch über ihren Weg: „Sie gingen als Konservative und kamen als Kommunisten zurück.“
TextAuszug :

Ihre Schadenfreude über nicht gefundene Belege, die ‑ wenn überhaupt ausgestellt ‑ meist sehr eilbedürftig sowohl von Nazis als von Zionisten vernichtet wurden, ihre klammheimliche Freude über jeden in der „Nacht der langen Messer“ vom 30. Juni 1934 (und danach) abgeschossenen Mitwisser der Auslandsfinanzierung Hitlers können die Nazionisten schlecht verbergen. Damit nehmen wir den Lift und fahren hoch zum Boss, zur Spitze des Konzerns. Die Frage, ob Axel Springer im deutschen Wiedergutmachungsraume der tatsächliche Statthalter des Zionismus ist oder ob er sich nur als solcher gebärdet, muss bei der Anklage gegen ihn, die für Nazis und Zionisten gleichermassen peinliche Wall‑Street-­Finanzierung durch persönliche Verunglimpfungen zu tabuisieren, an Hand der folgenden Tatsachen untersucht werden.

Als die im Aufbruch befindliche Welt von einem Axel Springer noch nicht so recht gehört hatte, erklärte 1935 der Jude Gerhard Kessler in den «Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen‑ und Familiengeschichte» (Leipzig) im 53. Heft ….

Es folgen wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügende Ausführungen, die aus Vor- und Nachnamen des „Axel Springer“ dessen jüdische Abkunft herleiten wollen. Daß Axel Springer in einem Elternteile jüdische Wurzeln hatte und daß er einen Paß des Staates Israel – allerdings nicht auf den Namen Springer – besaß, ist wiederholt behauptet worden, ist jedoch insgesamt für die Frage der Auslandsfinanzierung des größten Verbrechers des 20. Jahrhunderts ohne durchschlagende Relevanz. Jener Absatz entfällt demnach, was freundlichst nicht als Zensur, sondern als Optimierung aufgefaßt werden sollte.

….Da es also eine Zensur nicht gibt, so wird es auch in der „Stunde Null“ den control‑officer Huijsman von der britischen Besatzungsmacht nicht gegeben haben, der die sogenannten „Lizenzträger“ nach bestimmten Gesichtspunkten auswählte und kontrollierte? Der Presse-Springer und der Presse‑Augstein stammen somit nicht aus dem Schoss dieses geheimnisvollen fremden Geistes? Von daher also nicht der „liebe Axel“ und der „liebe Rudi“, und deren fortdauernde geschäftliche Verbindung? Tatsächlich belohnten die Lizenzen ein Wohlverhalten gegenüber westlichen Besatzungsmächten gewaltig, bei Fehlverhalten konnten sie über Nacht von einem Tag auf den anderen entzogen werden. Sie waren Wertpapiere, mit denen sich bei Beachtung der Spielregeln auf angenehme Art Millionär werden liess, bei Nichtbeachtung war man „toter Mann“ “ ‑ das Handwerk über die Meinung stellen.“

Langjährige Abhängigkeiten gehen ins Fleisch, gehen ins Blut, bleiben in den Knochen stecken, sie prägen den Menschen, der sich da im Jahre 1945 aus Trümmern oder den Dünen der Insel Sylt erhob. Über die deutschen Interessen der Gegenwart kann man hinwegschreiben nur bei ständiger Berufung auf deutsche Schuld der Vergangenheit. Die Weichen wurden gestellt: Spaltung ist „Einheit“, Landraub ist „Schalom“, der Streifen zwischen Brest und Helmstedt ist „Europa“, ein geographischer Begriff. Und Berlin bleibt Berlin – die Bild-Zeitung zu schwören von Regierung, Opposition und Verwaltung.

Den ganzen Artikel lesen :

😦

Merkels Strippen

David Korn: „Wem dient Merkel wirklich“

Wahrscheinlich durch ihren Lebensgefährten, Prof. Sauer, kam Angela Merkel mit der Aspen-Stiftung in Verbindung. Die Aspen-Stiftung dient der Lenkung der deutschen Medien im Sinne der Freimaurer, Bilderberger und Trilateralen.

Der deutsche Leiter der Aspen-Stiftung, Jeffrey Gedmin, hielt ständig Kontakt mit Angela Merkel, die er im Auftrag der Freimaurer, Bilderberger und Trilateralen ständig stark beeinflußte. Drei Personen, von denen sich Angela Merkel täglich beraten läßt sind Eckard von Klaeden, Hildegard Müller und Ronald Pofalla, die sämtlich der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe angehören. Sicher ist Angela Merkel keine Jüdin, aber sie weiß um den weltweiten politischen Einfluß der Juden und sie ist überzeugt, daß sie sich mit den Juden gut stellen muß. Vielleicht hat Helmut Kohl ihr das eindringlich klar gemacht oder aber ihre Freundinnen, die sich Angela Merkel mindestens teilweise zum Vorbild gemacht hat. Es sind dies Frau Friede Springer und Frau Elisabeth Mohn. Friede Springer wurde von der 4. Ehefrau des Medienzars Axel Springer als Kindermädchen eingestellt und wurde schnell zur Geliebten Axel Springers. Schon sehr bald lies sich Axel Springer von seiner 4. Frau scheiden und heiratete das 30 Jahre jüngeres Kindermädchen, welches nach dem Tod von Axel Springer, zur gefürchteten launischen Chefin des größten deutschen Medienkonzerns wurde. Friede Springer hat Angela Merkel, entgegen deren ursprünglichen Absicht, telefonisch geraten oder bedrängt,
Martin Hohmann aus der CDU zu entfernen. Damit hat sich Angela Merke! ihren Rückhalt bei den einflußreichsten jüdischen Organisationen gesichert. Elisabeth Mohn wurde als Siebzehnjährige Telefonistin beim Medienkonzern Bertelsmann und sie wurde die Geliebte des verheirateten Konzern-Chefs, Reinhard Mohn. Erst 24 Jahre später heiratete der 20 Jahre ältere Reinhard Mohn seine Geliebte und legte die Geschäfte des
Konzerns, (der besonders über die Bertelsmann-Stiftung und seine Beteiligungen an Fernsehsendern, die Politik maßgeblich beeinflußt), Schritt für Schritt in die Hand seiner ehemaligen Telefonistin. Diese beiden Freundinnen zeigten Angela Merkel, wie man Karriere macht und lobten und priesen Angela Merkel mit Volksaufklärung und Propaganda in allen ihnen gehörenden Medien. An freimaurerischen Organisationen, der
Angela Merkel direkt als Mitglied angehört, ist uns, und offensichtlich auch dem Autor des Buches, nur der Verein Atlantik-Brücke bekannt.

Den ganzen Artikel lesen :
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Merkels_Strippen.htm

😦

Springer-Konzern

Demokratie heißt Volksherrschaft. Das Volk aber hat in den Funkhäusern keinen direkten Einfluß. Eine kleine Gruppe von Kulturbeamten steuert den sich immer weiter ausbreitenden Konzern. Wünsche des Volkes, der Rundfunkhörer und Fernseher, bleiben unbeachtet. Man hat es bei der Monopolstellung nicht nötig, Rücksichten zu nehmen. … “ (S. 361)

Komisch, wie diese Leute das alles so glasklar durchschauen, wenn sie selbst an diese Schalthebel wollen. Nicht etwa, daß sie als gute Demokraten das Volk an der Machtgestaltung teilhaben lassen wollen, – nein sie wollen unter Einsatz ihres Wirtschafts‑Imperiums die Mitbestimmung in eigener, unkontrollierter Regie, wissen sie doch, daß in ihren „privaten Betrieb“ niemand mehr hineinzureden hat, vorausgesetzt, sie verhalten sich „political correctly“. Internationale, vielfach unerkannt bleibende „pressure groups“ sorgen für entsprechenden Nachdruck, das Volk selbst ist von der Mitbestimmung ausgeschlossen.

Denn darauf läuft das Ganze doch hinaus: War die bisherige Konstruktion des staatlichen Fernsehens immerhin noch auf Grund von wie auch immer problematischen Wahlen und Proporzabsprachen trotz aller „Monopolstellung“ irgendwie vom Volk noch beeinflußbar, so doch im Fall einer „Privatisierung der Sender“ auf gar keinen Fall mehr, denn der begüterte Erbprinz, ob er nun Axel Springer, Rudolf Augstein, Leo Kirch, Bertelsmann, Berlusconi, Steven Spielberg oder Rupert Murdoch heißt, herrscht ohnehin nach monarchischem Prinzip. Das Volk jedenfalls steht außen vor und hat weniger Einfluß als zuvor. Es weiß vielfach gar nicht mehr, wer ihm eigentlich die Meinung vorschreibt und ihn regiert. Da berichten „Der Spiegel“ und „Focus“ im Juni 1998 (Ausgaben jeweils Nr. 25/1998, 15.6.), der globale Medienherrscher Murdoch steuere heute kraft eines mehrere Millionenerbes hunderte Zeitungen, Dutzende TV‑Stationen und Filmstudios und befasse sich mit umfangreichen Übernahmeplänen in Deutschland. Gewählt hat ihn niemand! Axel Springer und seine nachfolgenden Konzerngewaltigen auch niemand. Schon über ihn ist das Wort des Bundeskanzlers Helmut Schmidt überliefert:

Wer politischen Selbstmord vermeiden will, darf sich nicht mit Springer anlegen.“

Quelle: „Historische Tatsachen“ Nr. 77, S. 39 f („Ein ganz besonderer Herr, der nie die Staatsanwaltschaft zur Hausdurchsuchung und Beschlagnahme seiner Schriften erlebte“ – Kurze Auszüge aus Hans Dietrich Müller „Der Springer Konzern – Eine kritische Studie“, München 1968, Verlag PIPER)

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.luebeck-kunterbunt.de/BRD-System/Springer-Konzern.htm

»Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet«

DrecksBlatt wurde von der CIA gegründet

Bild bei BildDung für das DEUTSCHE VOLK

Bildergebnis für BildDung Springer

Springer bei BildDung Bilder

BILD dir meine Meinung NachdenkBilder

Springer der KanzlerMacher
http://media.gettyimages.com/photos/springer-axel-caesar-verleger-d-gruender-des-axelspringerverlages-picture-id537154203
Wenn zwei sich freuen, dann schmollt ein Dritter.

Erwin Pelzig – Frauen an der Macht (Springer, Bertelsmann)

peacefulwarrior2012

Die Bildzeitung – Ein Drecksblatt laut Google Suche

ThomKutlatschkowa2

Christoph Sieber’s Kritik an Bild-Zeitung u. a. Massenmedien

Newskritik Archiv

Bild hilft Menschen in Not

BILD nimmt Wahlumfrage-Tool vom Netz und fälscht die Ergebnisse, da die AfD die Wahl gewinnt

cal

“So gesund sind viel Sex, Grillen und Fußball!“

Der Inhalt des Beitrags ist dabei egal, die Schlagzeile selbst ist es, welche wirkt und die Jetztzeit zum Ausdruck bringt.

Mit solchen “Nachrichten“ soll also die breite Masse (ab)gelenkt werden, jedoch finden sich immer weniger Menschen, die diese Form des “Journalismus“ noch zu schätzen wissen und freiwillig Geld dafür ausgeben – wie die eingebrochenen Auflagenzahlen der vergangenen Jahre nachdrücklich belegen.

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Über Reiner Dung

BildHauer - BildDung für das VOLK https://bildreservat.wordpress.com/ http://bilddung.wordpress.com/ https://bilddunggalerie.wordpress.com http://pleitegeier-pofinger.blogspot.de/ http://bild-dung.blogspot.com/
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4 Antworten zu 65 Jahre BILD dir meine Meinung

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