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Duisburger: Mob von 250 Leuten greifen die Polizei an

DIVISION 28

Veröffentlicht am 26.06.2017

Duisburg – Eigentlich wollte sich eine Polizeistreife am Sonntagabend nur um ein falsch geparktes Auto kümmern. Am Ende waren 250 Menschen aus der Nachbarschaft auf der Straße, die die Polizisten massiv bedrängten.“ – Zitatende.Der unvoreingenommene, aber schlecht informierte Leser fragt sich bereits an dieser Stelle, was das wohl für Menschen gewesen sein mögen, die in jener Nachbarschaft der schönen Stadt Duisburg hausen. Wahrscheinlich Duisburger.

Zitat: „Ein 49-Jähriger hatte sein Auto falsch geparkt. Die beiden Polizisten forderten den Mann auf, sein Fahrzeug wegzusetzen. „Der Mann ist dieser Aufforderung nicht nachgekommen. Stattdessen redete er laut auf die Polizisten ein“, sagt Daniela Krasch, Sprecherin der Duisburger Polizei (…). Der lautstarke Wortwechsel habe dann immer mehr Leute aus der Nachbarschaft angezogen.“ – Zitatende.

Der Duisburger redet halt gerne laut mit der Polizei. Das ist doch kein Verbrechen. Ein Wortwechsel ist es allerdings auch noch nicht, sondern mehr ein Monolog. Ein Duisburger hat also auf der Straße lautstark freundliche Polizisten angebrüllt, wodurch sich die übrigen Duisburger aus jener Nachbarschaft in ihrer Ruhe gestört fühlten und zu Hunderten nach unten auf die Straße strömten, um den Schreihals zu besänftigen. So muß es wohl gewesen sein. Vielleicht auch nicht. Lesen wir erst mal weiter …

Zitat: „Ein 37-jähriger Duisburger habe die Beamten mehrfach gestört und mit seinem Handy gefilmt. Als die Beamten seine Personalien feststellen wollten, soll der Mann mehrfach Widerstand geleistet haben. Der 37-Jährige wurde von den Polizisten in Gewahrsam genommen.“ – Zitatende.

Aha. Zu dem 49-jährigen Duisburger ist also noch ein 37-jähriger dazugekommen, der nicht brüllen, sondern filmen wollte. Um den Lärm des 49-jährigen etwas zu dämpfen, hielt er sein Smartphone zwischen den Mund des Schreihalses und die Ohren der Polizisten. Die fühlten sich dadurch gestört, weil sie den 49-jährigen Duisburger nicht mehr richtig verstehen konnten. Als sie den 37-jährigen Duisburger wegen ihres Störgefühls verhaften wollten, hat der sich gewehrt. Das machen die Duisburger schon immer so. Nicht ungewöhnlich. Deswegen wollten die 250 anderen Duisburger aus jener Nachbarschaft der Polizei bestimmt helfen. Duisburger kennen schließlich ihre Traditionen und wissen, was zu tun ist. Na ja, vielleicht auch nicht. Lesen wir erst mal weiter …

Zitat: „Inzwischen war es am Einsatzort voll geworden: (…)“ – Zitatende.

Ist sie nicht wunderbar, diese typisch duisburgische Solidarität mit den Beamten vor Ort? Diese nachbarschaftliche Solidarität dem Gesetz gegenüber: Wo gibt es denn das heute noch? – Ich will nach Duisburg.

Zitat: „Eine Gruppe von Personen versuchte, den 37-Jährigen zu befreien.“ – Zitatende.

Nein! Was ist denn in meine Duisburger gefahren? Haben sie jetzt den Verstand verloren, diese klugen Leute dort?

Zitat: „Dabei sollen sie die Einsatzkräfte angegriffen haben, schildert die Polizei. In der Spitze seien geschätzt etwa 250 Menschen da gewesen, die den Polizeieinsatz störten und verhindern wollten. Die Beamten wurden beschimpft und beleidigt.“ – Zitatende.

Könnte natürlich sein, daß die Polizisten dunkelhäutige Ausländer gewesen sind. Die werden ja bei der Polizei eingestellt, heutzutage. Vielleicht waren die Duisburger aus jener Nachbarschaft nicht ganz auf dem Laufenden? Heutzutage dürfen Duisburger auch von dunkelhäutigen Polizisten verhaftet werden, gar keine Frage. Wenn man einem Duisburger das in einem vernünftigen, freundlichen Ton erklärt, versteht er es schon. Die Duisburger aus jener Nachbarschaft sind ja schließlich keine bornierten Nazis. Aber lesen wir erst mal weiter …

Zitat: „Die Polizei forderte weitere Verstärkung an, um Platzverweise durchsetzen zu können. Aus einem Routine-Einsatz mit zwei Beamten wurde letztlich ein Großeinsatz mit 50 Polizisten und 18 Fahrzeugen. Die Einsatzkräfte mussten auch Pfefferspray einsetzen, um die Lage in Griff zu bekommen. Der 37-Jährige und der 49-Jährige kamen in Polizeigewahrsam, letzterer musste zuvor im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Polizisten wurden nicht verletzt. Laut Polizei wurden 250 Platzverweise ausgesprochen.“ – Zitatende.

Original Ruhrpott. Eine Solidarität unter den Kumpels, sagenhaft. In Gelsenkirchen ist es noch doller. Dort sind die Polizisten schon vor 200 Jahren in Hundertschaften ausgerückt, wenn einer seine Pferdekutsche falsch parken wollte. Hach ja, Freiheit, Gleichheit, Nachbarschaftlichkeit unter Brüdern – wie schön ist das.

Zitat: „Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruches, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung. Bei den beiden Männern, die in Gewahrsam genommen wurden, handelt es sich laut Polizei um Duisburger.“ – Zitatende.

Habe ich es doch gewußt: Original Duisburger. Was man aus dieser Meldung auf jeden Fall an Erkenntnis ziehen kann, das ist, daß unsere dunkelhäutigen Polizisten noch lernen müssen, kultursensibler mit den einheimischen

😦

Duisburg: 250 „Fachkräfte“ gehen auf die Polizei los

Wiener Fritzl

😦

AnMerkung : Diese VideoAuswahl hat nichts mit Rassismus oder VorUrteilen zu tun, im T-online Artikel stand ja nichts nähres zu den LandFriedensBrechern.

😦

Demolition Man: Eine entlarvende Zukunftsvision

Es ist noch nicht ganz so schlimm wie im Film, aber wir alle haben in den vergangenen Jahren erfahren, wie schnell sich die Dinge verändern können.

30 UK police officers Vs 1 Guy! ***Must Watch***

BallerAlert London

Alle infos erfahren :
https://neokonservativ.wordpress.com/2017/06/20/demolition-man-eine-entlarvende-zukunftsvision/

London, Duisburg oder Berlin überall ist die Polizei überfordert.

Was macht eigentlich unsere Polizei wenn sie gegen einen MerkelFlüchtlingsTerroristen, oder WeihnachtsMann mit Kalaschnikow ihren Mann stehen muss ?

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Über Reiner Dung

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