Rassismus als politische KampfBegriff kommt vom Rothen MassenMörder Leo Trotzki

Der politische KampfBegriff „Rassismus“ kommt vom  MassenMörder Leo Trotzki 2.15

ChemBuster33

Das „Vergehen“ der nordischen Wurzeln…

Marsch der Titanen – Arthur Kemp – chembuster – Das „vergehen“ der nordischen Wurzeln

den Text dazu lesen :

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/06/28/marsch-der-titanen-arthur-kemp/

Wissen welches nicht in Vergessenheit geraten darf…
Darum werden weltweit die Bibliotheken und Archive zerstört.
Die Geschichte der Menschheit, ist nicht die veröffentlichte Geschichte.

Informationen, vor dem Marsch der Titanen, finden sich auf meinen Blogs.

Den Stand einer Zivilisation erkennt man an deren Göttern .

Der SchöpferGOTT braucht keine MenschenOpfer –
Der Satan mit seinen Archonten und Dämonen schon.

Ihr SchlangenBrut habt den Teufel als Vater

Bild dir deine Meinung mit Ivo Sasek : Die neue Welt ist ohne Geld

StalinsSäuberung : Weshalb mußte Trotzki und seine Anhänger sterben

 

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Gotland

Insel der Gotik und der Götter 
Europäischer Norden zwischen Germanentum und Christentum

Mit dem Zauberstab des Eros zur Vergangenheit ergänzen sich die Denkmäler und Funde zum Bild einer meerumrauschten Republik, die keinen König hatte, weil jeder Bauer, Seefahrer oder Handelsherr sich selber als König fühlte und achtete.
Kennzeichnend für ihre Geistesart ist eine Anekdote. Als der westfränkische König Karl III. der Einfältige (893 bis 923) mit den ihm kriegerisch zusetzenden Wikingern verhandeln wollte, bat er ihren Herrscher zu sich. Darauf erhielt er die lapidare Antwort, wahrlich würdig, in Stein gemeißelt zu werden: „Wir haben keinen Herrn. Wir sind alle gleich.“
Das ist ein unverfälschtes Zeugnis des Ethos der Wikinger, wie es auch von den Inwohnern Gotlands eifersüchtig gehütet wurde. Jeder Vorgesetzte ist ein Feind. Herrschaft gilt nicht, weil jeder Freie auf seinem Grund und Boden ein Herr ist. Anerkannt wird nur persönliche Autorität und, in Notzeiten, die kommissarische Befehlsgewalt eines dazu ausdrücklich vom Thing bevollmächtigten Führers, Präfekten oder Herzogs, die vorübergehende Übertragung der Regierung an ein ausgezeichnetes Individuum, die zeitweilige „Diktatur“ im klassisch-römischen Sinne um willen der Erhaltung der Freiheit gegen Angriffe von außen.
Eben weil die Gotländer so selbstbewußt und hochgemut waren, konnten sie furchtlos auch noch das Entlegenste und Fremdeste wahrnehmen, achten und gelten lassen, handle es sich nun um Gedanken, Überlieferungen und Güter aus Nowgorod, Kiew, Byzanz, Rom oder dem islamischen Morgenland. Gotland war keine Provinz im abschätzigen Sinn des Wortes, sondern ein weltoffenes und weltfreundliches Bürgerwesen, das nicht nur in merkantiler Hinsicht in großen Maßstäben dachte.
Dessenungeachtet wurden die Gotländer trotz ihrer außerordentlich weiten kommerziellen Beziehungen bis hin zum Bosporus, zum Schwarzen Meer, nach Bagdad und zur Levante keine charakterlos lavierenden „Kosmopoliten“, die ihre Treue zur angestammten Eigenart verrieten. Im Gegenteil: obwohl ihre wirtschaftlichen Kontakte so weiträumig waren, hielten sie unbeirrt an ältesten Überlieferungen auch dann noch fest, als ringsumher schon neue Zeiten angebrochen zu sein schienen.
Sie segelten mit ihren Kaufmannswaren in christliche Länder, und waren immer noch „Heiden „. Anderswo hatte sich schon die Königsmacht gegenüber dem Adel durchgesetzt, aber auf Gotland war jeder sein eigener Herr und das Thing ein Parlament von lauter Aristokraten, die zwar persönliche Vorzüge und Autorität bereitwillig anerkannten, aber sich jeder endgültigen Herrschaft eines einzelnen widersetzten.
Die Gotländer wohnten inmitten einer kriegerischen Welt auf einer Insel des Friedens, auf der man keine Blutrache kannte und von der niemals bewaffnete Angriffe auf andere Länder ausgingen, obwohl doch die Goten, die (möglicherweise von diesem Eiland) im Laufe der Jahrhunderte nach Mittel-, Ost- und Südeuropa vordrangen, das Weltreich der Röm.er einstmals gestürzt hatten. Es war, wie sich von selbst versteht, ein unsentimentaler Friede, der Gotland auszeichnete. Kein verzärtelter Lämmerfriede, kein „pazifistischer“ Friede, sondern der Friede eines gerüsteten Geschlechts heroischer Einzelgänger, von denen jeder grundsätzlich unabhängig, unkommandiert und souverän sein wollte. Es war der herbe und herrische Friede von Bauern, die auf ihrer Scholle in Ruhe gelassen zu werden wünschten und denen bereits ein Dorf mit zusammengeballter Bewohnerschaft so verhaßt war wie einem eingefleischten Zivilisten die preußische Kaserne. Deshalb siedelte sich jeder an einer andern Stelle an, wo er keinen Nachbarn sehen und hören konnte, umgeben von Wald, Wildnis und Meergeruch; jeder mehr oder minder autark, jeder Ackerbürger ein kleiner Staat für sich. Es war der auf ausgeprägtem Rechtsbewußtsein beruhende Friede welterfahrener und weltkluger Seefahrer und Kaufleute, die trotz ihrer weiten Reisen im Grunde ihres Herzens weiterhin Bauern blieben.
TextAuszug ;

An diesem Punkt angekommen, muß ich endlich eine furchtbare Sache zur Sprache bringen, die man nicht übergehen darf, wenn von altnordischer Religion ernstlich die Rede ist. Dies Furchtbare heißt Menschenopfer.
Ratlos und erschreckt stehen wir Heutigen vor dieser Erscheinung im sakralen Raum. Die meisten von uns yermögen darin nur eine grauenhafte, durch nichts zu rechtfertigende Venrrung oder Perversion kultischen Opferdienstes zu erblicken. Es versteht sich von selbst, daß es im Rahmen dieses bescheidenen Hinweises auf Gotland völlig unmöglich ist, auch nur die elementarsten Voraussetzungen dieses furchtbaren Phänomens zu erörtern. Schon der Versuch dazu wäre ein leichtfertiges Unterfangen. Aber ebensowenig ist es möglich, darüber wie über eine bloße folkloristische Verschrobenheit hinwegzugehen. Hier, wenn jemals, gilt es, des abgründigen Wortes Hegels (Phänomenologie des Geistes, Vorrede) eingedenk zu sein: „Der Tod ist das Furchtbarste, und das Tote festzuhalten, das, was die größte Kraft erfordert… Aber nicht das Leben, das sich vor dem Tode scheut und von der Verwüstung rein bewahrt, sondern das ihn erträgt und in ihm sich erhält, ist das Leben des Geistes.“ Der Geist, so Hegel, ist nur dann eine Macht, wenn er „dem Negativen ins Angesicht schaut, bei ihm verweilt.“
Ich erinnere an die religionswissenschaftlich bestens erhärtete Tatsache, daß bei archaischen Jägervölkern nicht nur Tiere anstelle menschlicher Opfer, wie später noch im Falle Isaaks und Iphigenies, dargebracht, sondern auch Menschen stellvertretend für Tiere geopfert wurden.
In der kultisch-sakralen Gleichwertigkeit der Opfer enthüllt sich mit unüberbietbarem Ernst der Glaube an eine „mystische Solidarität“ zwischen Mensch und Tier, an den einen Blutkreislauf, der alles Leben durchströmt. Nicht nur die Germanen, auch die Kelten vollzogen ― wie sowohl literarisch als auch archäologisch bezeugt ist ― Menschenopfer, um bloß diese beiden uns Europäern am nächsten stehenden Völker zu erwähnen. Während die keltischen Druiden den zum Opfer erkorenen Menschen enthaupteten, aufspießten oder mit Pfeilen durchbohrten, widmeten die germanischen Männerbünde der „Berserker“ (wörtlich: „Krieger in der Hülle von Bären“) dem Kriegs- und Totengott Odin-Wotan vorzugsweise Menschenopfer durch rituell erfolgendes Erhängen.
Bei den über siebenhundert bisher gefundenen Moorleichen handelt es sich überwiegend um nach altgermanischem Rechtsbrauch (vgl. Tacitus: Germania, cap. 12) sakral Hingerichtete.

 

TextAuszug :
Es ist schlechthin aberwitzig, die germanischen Opferkulte auf eine Stufe mit den späteren Hexenverfolgungen, Inquisitionsprozessen oder gar Auschwitz zu stellen. Sie sind auch so furchtbar genug, wenn man die fachmännische Aussage eines so universal gebildeten Religionswissenschaftlers wie Mircea Eliade (Geschichte der religiösen Ideen, Bd. 2, Freiburg i. Br. 1979, S. 136) bedenkt:
„Aber in allen traditionellen Gesellschaften war das Menschenopfer durch einen kosmologischen und eschatologischen Symbolismus von besonderer Kraft und Komplexität bedeutungsvoll, was seine Beständigkeit bei den alten Germanen, den Geto-Dakern (auf dem Balkan), den Kelten und den Römern erklärt (die es im übrigen erst im Jahre 97 v. Chr. verboten haben). Dieses blutige Ritual deutet keineswegs auf die intellektuelle Unterlegenheit oder geistige Armut der Bevölkerung hin, die es praktiziert. Um nur ein einziges Beispiel zu nennen: Die Ngadju Dayak auf Borneo, die eine der geschlossensten und höchststehenden Theologien der Religionsgeschichte ausgearbeitet, haben, waren Kopfjäger (wie die Kelten) und vollzogen Menschenopfer.“
Und noch eines: die massenhaftesten und grauenvollsten Menschenopfer, die gar keine mehr waren, sondern maschinell vorgenommene „Liquidierungen“, wurden in unserem Jahrhundert keineswegs von götterfrommen Priestern ins Werk gesetzt, sondern von Funktionären und ihren Apparaten. Es ist verächtlich, vom Standpunkt einer hedonistischen und säkularisierten Menschheitsmoral die heiligen Mooropfer der Germanen selbstgefällig abzuurteilen, wenn eben diese vorgeblich humanitäre Haltung es duldet, daß Lebendiges millionenfach seiner Würde beraubt und sinnlos vertilgt wird, vielfach im Namen philanthropischer Utopien. Das Menschenopfer kann in einer ganz anders gearteten Kultur, die wir uns freilich kaum mehr vorzustellen wagen, ein die menschliche Existenz hoch über alle Banalität seichten Daseins ins Ewige hinausreißendes Bekenntnis der Tat sein. In einer völlig heiligen Ordnung ohne menschlich, allzumenschliche Beimengung würde ein Gott nur dann ein Menschenopfer fordern, wenn eine bestimmte Seele ihm ohnehin von Anbeginn zugehört, von ihm auserwählt und mit ihm eines Wesens.

Den ganzen Artikel lesen :
http://altmod.de/vom-geist-europas/gotland/

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Die Wikinger

Im Drachenboot zu fernen Ufern

Nun kommt der dunkle Drache geflogen,
Die Natter hernieder aus Nidafelsen.
Das Feld überfliegend trägt er auf den Flügeln
Nidhöggurs Leichen — und nieder senkt er sich.

der darin hausende Drache war hinabgekrochen zum Wasser.
Da war freilich des Goldes die Hülle und die Fülle, und alles Holz dort nahm sich so aus, als ob es vergoldet wäre.

Germanenherz Kurzinformation. Thema: Migrantengewalt und Europäischer Bevölkerungsaustausch.

Germanenherz Kurzinformation

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Schwarze Schmach – KulturSchande – 103 Krieg gegen Deutsche
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man beachte das allsehende Auge der NaZi$

Germanenherz Die Christianisierung

und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Es sind nicht “ DIE JUDEN “

11. AZK „Wider Rassismus und Verschwörung“ – Ivo Sasek


Nicht die Juden, es sind die WeltKRIEGer der LuziFErischen WeltorDnung.

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Über Reiner Dung

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